/fefe/ – Fefes Blog
„Wir sind ja hier schließlich unter Unix und nicht hilflos.“

Hide Nr. 36865 Pin [Antworten]
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Fehlermeldungen und neue Bildervorschläge bitte hier rein. Danke.
>>
Nr. 92585
47 kB, 720 × 300

Hide Nr. 92678 [Antworten]
37 kB, 496 × 377
Microsoft sind anscheinend die Windows-Sourcen geleakt. Eine interne Version von Windows 10, allerdings nicht vollständig.

Anscheinend sind zwei Briten deshalb verhaftet worden.

>>
Nr. 92684
>>92678
>Anscheinend sind zwei Briten deshalb verhaftet worden.
Gut so. Solcher Cyber-Giftmüll (Cyber!) soll gefälligst bei Microsoft bleiben.

Hide Nr. 92594 [Antworten]
32 kB, 450 × 600
>>
Nr. 92658
>Norway itself was criticised by environmental groups on Thursday, after offering oil companies a record number of exploration blocks – 93 – within the Arctic circle.
>He, der Balken da in deinem Auge? Siehst du den schon?
>>
Nr. 92670
Norwegen kümmert sich so rührend um die Umwelt. Da fragen wir lieber nicht nach, wie das Geld im Staatsfonds erwirtschaftet wurde.
>>
Nr. 92682
>>92670
>wie das Geld im Staatsfonds erwirtschaftet wurde
Eine anonyme Überweisung.
>>
Nr. 92683
>>92670
>Norwegen kümmert sich so rührend um die Umwelt.
Vor allem um die Walfische!

Hide Nr. 92596 [Antworten]
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Sascha Lobo hat sich mal durch den AfD-Whatsapp-Leak gearbeitet.

Ich muss ja überhaupt sagen, dass ich es auffällig finde, dass Lobo der einzige ist, der da für seine Kolumne wirklich arbeitet. Anderen Kolumnisten reicht es, wenn sie da mal kurz was über ihre Gefühle runterschreiben. Gute Arbeit, Sascha!

>>
Nr. 92672
Lutscht Fefe Lobos Schwanz in letzter Zeit? Morgen nochmal über Gaby Weber bloggen zur Abwechslung.
>>
Nr. 92676
>>92672
Wobei Weber es verdient hätte Traffic zu bekommen. S. L. nicht.
>>
Nr. 92680
Häh? 99% der Sachen da in dem "Leak", die der unlustige Irokerl da zitiert, sind stinknormales Zeug. Ein paar machen einen auf cool, aber das ist Whatsapp. Eine der vielen vielen Toilettenwand des Internet.
Und jetzt hätte ich gerne noch einen Leak von Lobos Whatsapp und von dem der CDU. Zum Vergleich. Wissenschaftliche Methoden und so.
Wieso findet jemand wie Fefe jemand wie Sascha den Heissluftfön eigentlich so toll? Vermutlich ein MKT.
>>
Nr. 92681
>>92676
>Wobei Weber es verdient hätte Traffic zu bekommen.
Einfach mal auf einem Weihnachtsmarkt abhängen. Früher oder Später kriegt sie schon eine Wagenladung. :3
>>92680
>Wieso findet jemand wie Fefe jemand wie Sascha den Heissluftfön eigentlich so toll?
Bei Lobo stimmt einfach alles: Er hat die richtige Haltung, die richtige Meinung und die richtige Haltung.

Hide Nr. 92619 [Antworten]
69 kB, 514 × 640

Genua sieht gar nicht ein, sich vom 100ml-Flughafen-Bullshit ihre Pesto-Exporte an Touristen kaputtmachen zu lassen und verhängt eine Ausnahmegenehmigung für Pesto.

>>
Nr. 92648
>>92636
http://diepresse.com/home/wirtschaft/economist/5237518/Trump-will-mit-Hilfe-der-ITRiesen-eine-Billion-sparen

Man weiss manchmal nicht, ob wirklich eine Billion gemeint ist. Selbes Phänomen.

Bei dem Weg, interessanter Beifang:
http://m.20min.ch/ausland/news/story/24788155

> Grösste Einschnitte bei Verteidigung und Soziales

> Bei den Einsparungen ist der Wegfall von Verteidigungsausgaben mit Abstand der grösste Posten: Allein durch ein Ende der Kriege im Irak und in Afghanistan solle die Schuldenlast im kommenden Jahrzehnt um mehr als eine Billion Dollar reduziert werden.

[2 weitere Zeilen anzeigen]

>>
Nr. 92649
>>92628

Tahina. Tahina in das Handgepäck und dann spreng die Decke weg.
>>
Nr. 92650
>>92648
Scheiß Billig-Journalistenpack.
https://en.wikipedia.org/w/index.php?title=Long_and_short_scales&oldid=786492782#Comparison

Soetwas sollte Grundlagenwissen sein. Haben aber wahrscheinlich keine Zeit mehr Zeug zu prüfen bevor sie es abtippen.

Der Artikel von Bloomberg über das Drahtwalzwerk in Donawitz behauptet auch, Donawitz sei 110mi von Linz dem Hauptquartier der VOEST entfernt.

(110km ~70mi trifft es eher, und dafür Zahlen die an Bloomberg Terminals saftig Geld.)
>>
Nr. 92679
- <p>Genoa sieht gar nicht ein, sich vom 100ml-Flughafen-Bullshit ihre Pesto-Exporte an Touristen kaputtmachen zu lassen <a href="https://www.theguardian.com/world/2017/jun/23/genoa-airport-lifts-liquids-ban-for-pesto">und verhängt eine Ausnahmegenehmigung für Pesto</a>.</p>
+ <p>Genua sieht gar nicht ein, sich vom 100ml-Flughafen-Bullshit ihre Pesto-Exporte an Touristen kaputtmachen zu lassen <a href="https://www.theguardian.com/world/2017/jun/23/genoa-airport-lifts-liquids-ban-for-pesto">und verhängt eine Ausnahmegenehmigung für Pesto</a>.</p>

Hide Nr. 92677 [Antworten]
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Habt ihr euch auch so Sorgen gemacht?

Dass diese Regierung doch noch etwas positives hinkriegen könnte?

Konkret: Störerhaftung für WLANs abschaffen?

Die Sorgen waren unbegründet :-(


Hide Nr. 92538 [Antworten]
241 kB, 508 × 439

Kennt ihr den schon? 82jährige Holocaust-Überlebende soll im Flugzeug den Platz wechseln, weil neben ihr ein ultraortodoxer Jude sitzt, der nicht Frauen berühren will, weil die unrein sind?

Der Fall ist vor Gericht gelandet. Das Gericht entschied völlig überraschend:

>Describing the controversial practice as “discriminatory”, judge Dana Cohen-Lekah ruled that “under absolutely no circumstances can a crew member ask a passenger to move from their designated seat because the adjacent passenger doesn’t want to sit next to them due to their gender”.
Es hat sicher geholfen, dass der Fall bei einer Richterin lag, die da sowas von gar kein Verständnis für hatte, dass sie das Urteil schon bei dem eigentlich als vorbereitenden Anhörung geplanten Termin sprach.
>>
Nr. 92653 Kontra
>>92616
>davon ausgegangen dass es sich um ein US Gericht handelte
Bildungsmisere.
>>
Nr. 92655
>>92653
Oberflächliches Lesen.
Gebildete Leute wissen längst, dass die Jiddenreligion genau dies fordert: Juden dürfen nur vor jüdischen Richtern stehen. Ein Jude muß vor Gericht gegen den Goi immmer Recht behalten!
Israel liefert keine Straftäter aus.
Gehört alles zum Auserwähltheitswahn, auch du wirst ihn noch kennenlernen.
>>
Nr. 92663
>>92655
>Auserwähltheitswahn
Haldol am Bein?
>>
Nr. 92675
>>92616
>1983 legte der US-Kongress aus Anlass des 80. Geburtstages von [Rabbi Menachem Mendel] Schneerson [dem 7. Chabad-Rabbi] seinen Geburtstag als nationalen Tag der Erziehung (Education Day, USA) fest und verlieh ihm die National Scroll of Honor.
https://de.wikipedia.org/wiki/Chabad
Diese Sekte scheint bei Regierungen allgemein höchstes Ansehen zu genießen.

Hide Nr. 92558 [Antworten]
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D soll Teil von gcc werden.

D ist eine Programmiersprache, die sich als Konkurrent zu C++ sieht, und als Nachfolger von C. Die Featureliste klingt auch erst mal nicht schlecht, aber es hat mich persönlich nicht überzeugen können. C++ hat sich ja als Design-Richtlinie entschieden, nur Abstraktionen in der Sprache zu machen, die "nichts kosten", und in der Library im Standard vorzugeben, welche asymptotische Laufzeit die Algorithmen haben sollen. So kann man sich als Programmierer im Wesentlichen darauf verlassen, dass die Laufzeit vorhersagbar und deterministisch bleibt. Überraschungen gibt es jedenfalls nur selbstverschuldete :-)

Bei D ist genau das über Bord geworfen worden. Das Ziel war anscheinend, ein C++ zu kriegen, das sich mehr wie eine Skriptsprache anfühlt. Problem: An der Stelle kann D nicht mit Go mithalten. Und C++-Programmierer gewinnt es mit dem Ansatz auch nicht viele.

So hat D Garbage Collection, aber ohne die fanatischen Optimierungen des Go-Teams. D hat dynamische Strings und assoziative arrays, aber als Feature der Sprache, nicht des Runtimes. D nimmt die schlechten Ideen von C++ mit (Template Metaprogramming, Operator Overloading) aber nicht die Vorteile (deterministisches Laufzeitverhalten, zero-cost abstractions).

Ich hacke auf dem deterministischen Laufzeitverhalten so rum, weil das der Grund ist, wieso heute immer noch viele Realtime-Geschichten in C gemacht werden. Mit striktem Regelkorsett oben drüber, wie "keine Rekursionen" und so. Die Lösung von D? Sie behaupten einfach, man könne in D auch systemnah programmieren. Behaupten reicht nicht, liebe D-Leute.

[2 weitere Zeilen anzeigen]

>>
Nr. 92587
>>92558
Ich möchte an die einzige Video-Empfehlung des HvL (zu D vs C++) die mir wirklich gut gefallen hat, erinnern: https://blog.fefe.de/?ts=ad7a190c
Seit der Zeit hat der HvL anscheinend ein bisschen abgebaut.

Auch:
>Die Vorteile, die C über Assembler hat, rechtfertigen dem Umstieg nicht, weil man das zum Großteil auch in Assembler haben kann, und dann verliert man nicht seine reingesteckte Erfahrung
Fixiert.

>>92567
> >Operator Overloading
> >schlechte Idee
>Ich finde a.add(b.mul(c)).div(10) auch sehr lesbar.

[2 weitere Zeilen anzeigen]

>>
Nr. 92623
>>92587
>Mathematische Formeln kommen (außer in spezialisierten Anwendungen) im Softwarefrickler-Alltag eher selten vor.
Und deshalb ist Java eine Sprache für Frickler und D eine für Programmierer.
>>
Nr. 92674
>>92609
>Lügner! Lügner! Hose auf Feuer!

Hide Nr. 92570 [Antworten]
19 kB, 570 × 321

Wisst ihr, was wir lange nicht mehr hatten?

So einen ordentlichen, zünftigen, amtlichen Verfassungsbruch!

Und auch ansonsten nähert sich Deutschland Trumpistan an. Das Sondervotum der Opposition zum NSAUA soll schlicht als geheim eingestuft werden, damit die Wähler nichts davon erfahren.

>>
Nr. 92576
>>92571
Eigentlich gar nicht so lang her, wenn man Tage ohne jegliche Posts (z. B. letzten und vorletzten Sonntag) außer Acht lässt: Montag ging es nur um wortwörtliche brennende Infrastruktur und Samstag gab es nur einen Beitrag zu „Schiffe versenken“. Danach muss man schon zwei Wochen bis zum 9. Juni zurückgehen, um einen Tag ohne jeden Trump-Bezug zu finden.
>>
Nr. 92581 Kontra
>>92576
Psst, mach doch sein Weltbild nicht kaputt, Ernst!
>>
Nr. 92583
Ein kaputtes Weltbild kaputt machen. Schöne Vorstellung.
>>
Nr. 92673
Macht kaputt, was euer kaputtes Weltbild kaputtmacht!

Hide Nr. 92560 [Antworten]
16 kB, 318 × 321

Old and busted: covfefe.

New hotness: fedidwgugl!

>>
Nr. 92588
>>92580
gibt es deinen Fosten auch in nicht sehr dumm und falsch?
>>
Nr. 92612
>>92586
Erzähl mal deinem Psychiater, dass du von Gockeln verfolgt wirst. Der Mann hat es zwar schon schwer genug mit dir, aber lachen ist ja bekanntlich gesund.
>>
Nr. 92657
>>92612
Die Gans von meinem Nachbarn büchst Nachts immer aus und sitzt dann mit dem Nachwuchs unterm Ortsschild.
Ich halte immer an und schnattere sie schwach von der Seite an.
Sie reagiert immer, und das sogar sehr laut.
Das hat zwar nichts mit dem Thread zu tun, aber ich erzähle es gerne. :3
>>
Nr. 92671
>>92588
>gibt es deinen Fosten auch in nicht sehr dumm und falsch?
Du hast also auch nicht verstanden, wie das Internet funktioniert?

Hide Nr. 92634 [Antworten]
14 kB, 493 × 375
In San Francisco gab es eine Reihe von Hausbränden, die so aussehen, als sei das Gentrification 2.0 von Vermietern, die nicht glauben, dass sie realistisch auf legalem Weg ihre Niedrig-Mieter loswerden.
>>
Nr. 92644
>>92637
>reddit glauben schenken
>>
Nr. 92647 Kontra
>>92644
Plebbit ist in SV so etwas wie eine Süddeutsche.
>>
Nr. 92651 Kontra
Ach Ernst.
“I’m not saying there is arson,” he said. “The fire department tells me there isn’t. They haven’t found evidence of arson.”
“Have you come across any clues?” I asked.
“Nothing’s come up,” he said.
“Are there rumors?”
“There are comments,” he said. “Like with that fire that happened at the car-repair place.”
>>
Nr. 92662
>Ich habe diesen Monat noch kein Geld verdient.
>Sauge ich mir halt irgendeine Scheiße aus den Fingern, hauptsache ich kann die Miete zahlen
journalismus2017.jpg

Hide Nr. 92432 [Antworten]
1,0 MB, 800 × 1153

Die Amis haben keine Ausreden mehr. In Georgia war Special Election und sie haben trotzdem wieder den Republikanern die Mehrheit gegeben. OK, Donald, hau rein. Nimm ihnen allen ihre Gesundheitsversorgung, ihre Arbeitslosenbezüge, ihre Food Stamps, verweigere ihnen Hilfe nach Erdbeben und Tornados. Ich habe kein Mitleid mehr mit den Amis. Das ist ja völlig unfassbar.

Natürlich gibt es wie immer auch andere Erklärungen als "die haben halt so gewählt", nämlich beispielsweise:

>Sporadic downpours and flash flood warnings helped to put a damper on Democratic turnout in base precincts and on the hopes of progressives to thwart Republican efforts to repeal and replace the Affordable Care Act.
Oh die Flash Flood Warnings haben genau die Demokraten-Hochburgen betroffen? NA SOWAS!
>>
Nr. 92642
>>92640
>Weil das Wahrnehmen seines Wahlrecht einem verdammt noch mal einen Urlaubstag wert sein sollte,
Hast du in der Schule in Gemeinschaftskunde geschlafen, oder bist du der Geist von Westerwelle?
>>
Nr. 92645
>>92629
Die Schweizer können es. Zwei Umschläge, innerer wird erst am Wahltag geöffnet oder wie es Basel macht, ein neutrales Couvert, auch erst am Wahltag geöffnet.
Ist aber egal, weil elektronisch der heisse Scheiss ist und damit alles vorher feststeht.
>>
Nr. 92646
>>92642
Wollte einen Pfosten machen.

Andere Länder öffnen die Lokale ein paar Tage, damit jeder eine Chance hat. Kostet halt was. Das Problem ist, dass es meistens bei der Polizei ist um diese Kosten zu senken und das fänden Neger nicht so toll.
>>
Nr. 92661
>>92646
Sie könnten die Lokale in da Hood doch einfach in Schnapsläden, Pawn Shops oder Strip Clubs packen.
Das hätte nur Vorteile: Die Lokalitäten sind bekannt, und die Inhaber sind den Umgang mit diesem Klientel gewohnt, also sind auch genug Waffen vorhanden um die Ordnung zu halten.

Hide Nr. 92539 [Antworten]
15 kB, 484 × 274

Wie heißt es so schön? It's all fun and games until the Great Mosque of al-Nuri is destroyed?

Das geschah bei Kämpfen zwischen ISIS und irakischen Truppen. Der Irakische Premier schiebt ISIS die Schuld in die Schuhe, und ISIS sagt, das war Kollateralschaden eines US-Bombardments.

>>
Nr. 92639
>>92605
>Natürlich kann man dem "Irakischen Staat" nichts glauben, weil ja von den Amis installiert, und er lügt ja dauernd. Darum haben sicher die Amerikaner eine Moschee bombardiert!
>Wir würden ja auf keinen Fall Gebäude sprengen, die der Gegner gerne zurückhaben will!
>>
Nr. 92643
>>92639
>Wir würden ja auf keinen Fall Gebäude sprengen, die unserem Glauben nach Gotteslästerung sind
fixiert (oder so ähnlich)
>>
Nr. 92652
>>92643
Die machen gerne Sachen kaputt, die der Gegner gerne intakt zurückhätte.
>>
Nr. 92660
>>92652
Sprengen sie also auch Kraftwerke, Krankenhäuser und Wasserspeicher?
Wahrscheinlich nicht, die würden sie ja selbst brauchen eroberten sie das Gelände zurück.

Hide Nr. 92561 [Antworten]
27 kB, 500 × 442
OVG Münster: Vorratsdatenspeicherung verstößt gegen EU-Recht.
>Telekommunikationsunternehmen können deshalb nicht verpflichtet werden, ab dem 1. Juli die Telefon- und Internetverbindungsdaten aller Bürger zehn Wochen lang speichern zu müssen
Fuck, Yeah!

Hier ist die Pressemitteilung dazu.

>>
Nr. 92562
+ <p><a href="http://www.ovg.nrw.de/behoerde/presse/pressemitteilungen/36_170622/">Hier ist die Pressemitteilung dazu</a>.</p>
>>
Nr. 92590
Wenn ich das richtig sehe wurde nur über die Ablehnung der einstweiligen Anordnung geurteilt, das Hauptverfahren ist beim VG Köln noch anhängig?

Wi naiv ist Fefe bitte?
>>
Nr. 92591
70 kB, 678 × 500
>>92590
Fefe ist nicht naiv, Fefe macht Medienkompetenztests!
>>
Nr. 92659
>>92591
>Fefe macht Medienkompetenztests!
Hat er schonmal einen bestanden?

Hide Nr. 91364 [Antworten]
280 kB, 500 × 506

arte und der WDR haben eine Dokumentation über Antisemitismus in Auftrag gegeben, die dann aber nicht ausgestrahlt. Die Begründung dafür klingt für meine Ohren recht fadenscheinig. Ich hoffe mal, dass der Film dann halt auf Youtube auftauchen wird. Bezahlt haben arte und der WDR für die Dokumentation, und sie scheint auch nicht schlecht geworden zu sein. Das sind eher so formelle Argumente, die arte vorbringt, und der WDR lässt sich dann halt unterbuttern.

Schade, denn ich hätte den Film gerne gesehen.

>>
Nr. 92498
>>92496
>fachlich eingeordnete Version der Dokumentation
wohl eher fachlich eingenordet, also ohne Kinderquälerrabbis, asymetrische Kriegsführung und ohne auf jüdischen Antisemistismus einzugehen.

Zitat:
It is a widely known fact, in Jewish religious circles, that Chabad finances their international network of thousands of Chabad schools and Chabad houses mostly with the profits from their drug trafficking and drug dealing activities. Chabad houses have been strategically located in areas where there is a high volume of illegal drugs activity. Take for example the city of Tijuana in Mexico, a city where there are no Jews. The Chabad house in Tijuana is the oldest Chabad house in Mexico, and Tijuana is the most important city for drug traffickers moving their drugs from Mexico to the USA. Chabad houses also provide money laundering services to drug dealers and other criminals.
Quelle: Der frohe Fascho[s] http://www.chabad-mafia.com/drugs
http://www.chabad-mafia.com
>>
Nr. 92499
>>
Nr. 92505
>>92498
Soso, in Tijuana, wo es keine Juden gibt, machen die Juden also das große Geld mit Drogengeschäften.
Mich würde da schon eher interessieren, was der Zitierte und sein Zitierer so einwerfen.
>>
Nr. 92656
>>92505
>Die Zitierten?
Sind selber holograusgläubige Juden. siehe
http://www.chabad-mafia.com/holocaust
Märchen fallen bei denen immer auf fruchtbaren Boden.
Ernst hat schon vor Jahren Berichte von Heroin transportierenden Haredi am Japanischen Zoll gelesen.
Der Chef eine Talmudshul ist in Israel angeklagt worden, seine Bochur mit Koffern voll Heroin nach Japan gesandt zu haben. Die Japsen waren Spielverderber und haben die Schmuggler trotz viel Geweine und Drohungen nicht vorzeitig entlassen.
Es ist auf jeden Fall etwas dran.

Anderes jüdsiches Zitat, nach dem Tsunami.

“God is landing blow after blow on the Japanese. But they’re like Egypt and Pharaoh. Japan does not understand that it is holding the detainees [Satmar yeshiva students arrested for drug smuggling] for no reason. They think the yeshiva students know what this drug is, but from where would hasidic yeshiva students know what this is? Only goyyim [non-Jews] know what drugs are. Rather than [Japan] admitting its mistake, it continues to hold them, and for that [Japan] is punished.”

Hide Nr. 92593 [Antworten]
15 kB, 484 × 274
>>
Nr. 92631
>>92593
Warum? Kriminalistische Erfahrung(tm) sagt, dass die meisten Autofahrer zu schnell fahren. Sie wurden also korrekt geblitzt, Erpresserware hin oder her.
>>
Nr. 92641
>>92631
Weil die Beweise vernichtet wurden. Es geht nicht darum, dass die Blitzerei fehlerhaft war.

Auch schöner Fund:
>"I cancelled the fines because I think it's important the pubic has 100 per cent confidence in the system," Mr Guenther said.

Hide Nr. 92381 [Antworten]
32 kB, 450 × 600
Der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte hat Russlands Verbot für "Schwulen-Propaganda" als diskriminierend eingestuft.

Gut, die Einstufung überrascht jetzt nicht, eher dass der ECHR für Russland zuständig ist. Stellt sich raus, dass Russland zugestimmt hat, aber dann muss für Fälle über Russland ein russischer Richter dabei sein. Und so ist es jetzt, der Richter heißt Anatoly Kovler, und der tut auch was er kann, kann aber nicht verhindern, dass da Urteile ergehen.

>>
Nr. 92548
Hoffentlich nicht!!!
>>
Nr. 92603
>>92504
Teile Kasachstans liegen westlich des Ural-Flusses und damit in Europa.
>>
Nr. 92622
>>92438
Nicht mehr als eine übernommene dpa-Meldung, und dann auch noch stark gekürzt, so dass RT-Deutsch-Leser nichts über das abweichende Votum des russischen Richters erfahren.
>>
Nr. 92633 Kontra
>>92541
Nicht zu fassen. Nicht einmal beim Saufen wird man von Propaganda und Kein-Ernsterei verschont.

Hide Nr. 92595 [Antworten]
7 kB, 189 × 264
Katars Nachbarstaaten haben einen Forderungskatalog übergeben. Unter anderem soll Al Jazeera zugemacht werden. Katar hat 10 Tage Zeit.
>>
Nr. 92599
>Laut der Liste soll Katar Staatsbürgern aus Saudi-Arabien, Ägypten, den Vereinigten Arabischen Emiraten und dem Bahrain die Einbürgerung verweigern und die ausweisen, die sich derzeit im Land befinden. Dadurch solle verhindert werden, dass sich Katar in die nationalen Angelegenheiten der anderen Golfstaaten einmische

Äaaaah. DEN Spruch muss ich mir merken.

Hide Nr. 92592 [Antworten]
19 kB, 570 × 321

Hide Nr. 92537 [Antworten]
69 kB, 514 × 640

Trump hat einen tollen Weg gefunden, die Mauer zu Mexiko den Linken schmackhaft zu machen! Und sie bezahlt sich dann auch selbst!1!!

Wir tun einfach Solarzellen auf die Mauer nach Mexiko!1!!

>>
Nr. 92540
10/10

Dass die Solarzellen auf der mexikanischen Seite angebracht werden, ist natürlich ein Risiko (welches dem Risiko mexikanischer Kriminalität entspricht), aber auch dafür wird man Lösungen finden.
>>
Nr. 92543
62 kB, 417 × 552
>>92537
>den Linken schmackhaft zu machen
>Linken
Trumps Vorschlag kaufen ihm höchstens die Demokraten ab, und die sind nicht links.
>>
Nr. 92547
>>92543
Denk doch mal darüber nach: Je höher sie wird, desto wertvoller wird sie!
>>
Nr. 92574
>>92540
>aber auch dafür wird man Lösungen finden.
Man könnte sie unter Strom setzen und dann auf der amerikanischen Seite günstige Mexenburger anbieten?

Hide Nr. 92402 [Antworten]
97 kB, 667 × 1000

Gerade geht ein schönes Paper rum, wie man eine Kollision zwischen Heap und Stack ausnutzen kann.

Dass das ein Problem ist, war schon immer klar. Der Heap wächst nach oben, der Stack nach unten, was wenn die sich treffen?

Das Problem ist so alt, dass früher die "Lösung" einfach war, zu sagen, naja, dann ist Speicher alle, und wenn Speicher alle ist, dann crashen die Programme ja auch ohne Kollision!1!!

Die besseren Programme haben dann irgendwann angefangen, Speicherknappheit zu erkennen und nicht zu crashen, und so gab es auch irgendwann eine halbherzige "Lösung" für das Kollisionsproblem — eine "Guard Page". Speicherschutz funktioniert über eine Hardware-Komponente namens MMU, Memory Management Unit, und die arbeitet nicht auf Bytes sondern auf Pages. Pages sind im Allgemeinen 4KiB groß. Wenn man auf eine Page zugreift, die nicht da ist, dann wirft der Prozessor eine Exception, die das Betriebssystem abfangen kann. So wird beispielsweise Swapping implementiert. Aber wenn der Zugriff auf eine Page war, die nicht da sein sollte, dann kriegt das laufende Programm einen Segmentation Violation signalisiert (theoretisch auch abfangbar, aber üblicherweise nicht abgefangen und prinzipiell auch keine so gute Idee) und crasht.

Die Idee der Guard Page ist, dass man zwischen dem Ende des Heaps und dem Anfang des Stacks eine Page leer und ungemappt lässt. Das klingt erstmal gut, ist es aber nicht.

[5 weitere Zeilen anzeigen]

>>
Nr. 92507
>>92451
>>92461
Ernst hat hier etwas weiter recherchiert: Das ursprüngliche Adresslayout der i386-BSDs und frühen Linuxe sah in der Tat so aus, dass an der Adresse Null eine Speicherseite freigelassen, dem Stack darüber 128 MiB Platz gewährt und das ELF-Binärprogramm darüber an Adresse 0x804800 geladen wurde.
Wie schon zu erahnen, hat sich das später als zu wenig herausgestellt und der Stack wurde kurzerhand unter der reservierten 3-GiB-Grenze (0xc0000000) untergebracht, mit der Möglichkeit dynamisch nach unten zu wachsen. In der i386-ABI für System-V-kompatible Betriebssysteme wird die Position des Stacks gar nicht erwähnt. [2] Bei AMD64 hat man wiederum analog dokumentiert, den Stack nahe der durch nur 48 physikalisch vorhandenen Adressleitungen nahegelegten Grenze 0x800.00000000 beginnen zu lassen. [3] Einmal mehr hat sich ein fauler Kompromiss durchgesetzt.

>>92495
Ich hoffe auch, dass die MMU den tatsächlich benutzten physikalischen Speicher etwas kompakter abbildet. Ansonsten ist das, wie aus Blick des Prozesses der Adressraum aussieht: Von einer Stack-Seite könnte man zum Beispiel einen davor liegenden Heap (ebenfalls mit Read/Write-Rechten) überschreiben, was ohne das passende Flag [4] nicht einmal zu einem Programm-Abbruch führen würde.

[4 weitere Zeilen anzeigen]

>>
Nr. 92511
Lösung für 64 Bit: Guard Page 1 TB groß machen.

>drinbevor oh nein, dann kann mein Programm aber nur 255 statt 256 TB RAM nutzen!
>>
Nr. 92521
>>92511
Soweit ich das verstanden habe, lässt sich eine Guard-Page in beliebiger Größe aushebeln, solange es einem Programm erlaubt ist, auf dem Stack eine Datenstruktur beliebiger Größe abzulegen (ohne dabei Stack-Probing zu verwenden).
>>
Nr. 92566
>>92521
Die Schwierigkeit besteht dann wiederum darin, das von außen auszunutzen. Im Papier werden verschiedene Funktionsaufrufe (z. B. für dynamischen Linker, Lokalisierung, Textausgabe) erörtert, die typischerweise bis zu 256 KB Stapelrahmen ohne größere Schreibzugriffe belegen und zum Überspringen der Guard-Page benutzt werden; mehr bekommt man nur in speziellen Anwendungsfällen hin.

Ansonsten muss man den Stack tatsächlich schreibend füllen, z. B. mit einer Unmenge von Parametern und Umgebungsvariablen. Dieser Bereich ist jedoch zumindest unter Linux auf ein Viertel der maximalen Stackgröße beschränkt und reicht daher unter x86_64, selbst wenn man die bis zu 64 TB in einem Großrechner zur Verfügung hat, immer noch nicht aus, um die üblicherweise in der vorderen Hälfte des Adressraums angesiedelten Heap und Bibliotheken anzutasten, selbst wenn z. B. ein anfälliger Exim diese noch mal auf den Heap kopiert.

Einzig für Speicher-Mappings (mmap, wird unter Linux für größere malloc-Anforderungen benutzt, hingegen z. B. auf macOS alleinig für diesen Zweck) kann es eng werden, wenn im Gegenzug die Größe des Stacks minimal gewählt wird, da diese mit einer gewissen Wahrscheinlichkeit in einem minimalen Abstand (wieder die ominösen 128 MB) davor anfangen.

TL;DR: Auf 64-Bit-Plattformen ist das ein geringeres Problem, weil Computer mittlerweile in Dimensionen von Millarden operieren, aber Zahlen in Größenordnungen von Trillionen noch unvorstellbar groß™ sind.

Hide Nr. 92526 [Antworten]
15 kB, 224 × 336
>>
Nr. 92533
>>92522
>>92526
Oh, HvL arbeitet wohl gerade die Liste der meistgelesenen neuesten Neuigkeiten von bloomberg.com ab?
>>
Nr. 92557
dfw nicht George Clooney :-/
>>
Nr. 92564 Kontra
>>92557
Hoffentlich bist du wenigstens jünger.

Hide Nr. 92522 [Antworten]
157 kB, 1031 × 645

Habt ihr das auch gehört? Die fiesen Ausländer nehmen uns die Jobs weg? Ja?

Nun, … ist eher die Automatisierung als die Ausländer. Der Artikel da ist über ein Stahlwerk in Österreich, das mit nur 14 Mitarbeitern pro Jahr 500.000 Tonnen Stahl produziert.

>>
Nr. 92545
>>92523
Ersteres, wenn es die Neocons sagen.
Zweiteres, wenn es linke sagen.

Es gibt niemand ernstzunehmendes, der beides gleichzeitig meint.
>>
Nr. 92546
Aber... Aber... Das gleiche hat man schon zu Beginn der industriellen Revolution gesagt! Es wird immer Arbeitsplätze geben!
>>
Nr. 92553
>>92522
14 für den Betrieb ... und 300 für Wartung und Retooling.

Bravo Felix!
>>
Nr. 92556
>Retooling

geh weg 😄

Hide Nr. 92506 [Antworten]
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Der US-Presse fällt auf, dass das Weiße Haus immer sagt, sie werden was nachreichen, und dann tun sie es nie. Mit einer Liste. Nein, wirklich. Da ist jemand seit Trumps Start durch alle Pressetermine gelaufen und hat nach "I'll get back to you on that" gesucht. Großartig!
>>
Nr. 92520
Die Amtsenthebung ist also nur noch eine Formalität.
Gut, dass Fefer uns auf dem Laufenden hält.
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Nr. 92525
Finde gut, wie Fefe objektv, neutral und professionell über Trump berichtet.
>>
Nr. 92527
>>92506
>Großartig!
Eigentlich sollte das zur gewöhnlichen journalistischen Arbeit gehören. Dass sich erst nach 4 Monaten mal jemand bequemt hat, nachzuschauen, ist aber eher traurig.
>>
Nr. 92555
>>92527
>>92506
Neueste Neuigkeiten: Der Washington Post fällt nach vier Monaten auf, dass Ihre Journalisten zu faul waren, bei begonnenen Recherchen ein zweites mal nachzufragen.

Hide Nr. 92481 [Antworten]
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Aus der beliebten Serie "You had ONE Job!", heute: Das Pentagon kauft für 28 Millionen Dollar Uniformen in der falschen Farbe.

Nein, wirklich! Die Uniformen waren für die Truppen in Afghanistan. Gebraucht worden wäre also so Ocker, Wüstentarnfarbe halt. Gekauft haben sie aber Waldtarnfarben, so dunkelgrün und braun.

>Laut dem SIGAR-Bericht machen die Uniformen die Soldaten zu einem gut erkennbaren Ziel für ihre Feinde - in der Umgebung der Wüste sind sie leichter erkennbar. Im Wald sind die Soldaten hingegen nur selten: Afghanistan besteht nur zu zwei Prozent aus Wäldern. Das Pentagon kündigte an, in Zukunft Alternativen zu prüfen.
Gute Idee! (Danke, Jens)
>>
Nr. 92509
>Das Pentagon kündigte an, in Zukunft Alternativen zu prüfen.
Invasion des Schwarzwaldes wann?
>>
Nr. 92510
>>92502
Die Mohnfelder sind aber No-Go-Zonen für das US-Militär. Sonst wird die CIA sauer.
>>
Nr. 92524
71 kB, 643 × 480
>>92481
>Mohnfelder sind aber No-Go-Zonen für das US-Militär.
>>
Nr. 92536
>>92524
Das meinen die Amis also mit "wake up and smell the flowers".

Hide Nr. 92531 [Antworten]
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>>
Nr. 92534
>>92531
Der deutsche Auslandsgeheimdienst spioniert im Ausland? Ist das nicht seine Aufgabe?
>>
Nr. 92535
67 kB, 396 × 479
>>92531
Aber... Freunde spionieren doch nicht Freunde aus!1

Hide Nr. 92483 [Antworten]
142 kB, 810 × 516
>>
Nr. 92532
Jeder riechts, jeder siehts, jeder kennts ...

Hide Nr. 92480 [Antworten]
7 kB, 189 × 264
Die Religionsbehörden aus der Türkei und Ägypten haben sich ernstlich von der "liberalen Berliner Moschee" trollen lassen und geben Statements von sich, da denkt man erstmal an den Postillon.

Die Türkei finden, es sei ja wohl völlig offensichtlich, dass das eine fiese Sabotage-Aktion der Gülen-Bewegung gegen den Islam sein (lolwut!?), und zwar so offensichtlich, dass sie nicht finden, irgendwelche Belege vorweisen zu müssen (sowohl die Moschee-Gründerin als auch die Gülen-Bewegung bestreiten das übrigens).

Was macht diese Moschee eigentlich so liberal? Nun …

>In der Ibn-Rushd-Goethe-Moschee beten Frauen und Männer nebeneinander. Das Gotteshaus steht Sunniten, Schiiten und Aleviten offen. Das erste Freitagsgebet leiteten ein Mann und eine Frau gemeinsam. Die Imamin trug kein Kopftuch.
SODOM UND GOMORRHA!

Aber wartet mal, hier ist der Beitrag der Fatwa-Behörde aus Ägypten:

>"Die Behauptung, dass das Tragen des Kopftuchs Frauen diskriminiere, ist falsch. Denn Frauen müssen sich ebenso wie Männer an das islamische Recht halten. Das Bedecken bestimmter Körperteile beim Gebet ist für Musliminnen ebenso Pflicht wie für Muslime, auch wenn es bei Frauen andere Körperteile sind als bei Männern. Bei Verletzung dieser Vorschrift wird das Gebet ungültig."

[2 weitere Zeilen anzeigen]

>>
Nr. 92493
>In der Ibn-Rushd-Goethe-Moschee beten Frauen und Männer nebeneinander.
Daran nehmen Muslime normalerweise keinen Anstoß.
Die Geschlechtertrennung basiert eher darauf, dass sie nicht HINTEReinander beten sollen. Sie wissen schon. Mit dem Hinknien und dem Bücken.
>>
Nr. 92497
>>92480
>SODOM UND GOMORRHA!
Ob HvL die entsprechende Passage im Alten Testament schon mal gelesen hat?

> >Das Bedecken bestimmter Körperteile beim Gebet ist ... Pflicht ..., ...
>Bei Verletzung dieser Vorschrift wird das Gebet ungültig.
Klingt nach https://de.wikipedia.org/wiki/Cargo-Cult

>Die Missachtung der Grundregeln einer Religion ist ebenfalls Extremismus. Es handelt sich um einen Angriff auf die Religion.
https://de.wikipedia.org/wiki/H%C3%A4resie
Nichts neues.
>>
Nr. 92518
- Bitte war? Das Gebet wird ungültig? Das klingt ja wie Formularausfüllen im Behördenverhältnis! Nein, mein Herr, das Gebet war ungültig, hier lag ein klarer Formfehler vor!
+ Bitte was? Das Gebet wird ungültig? Das klingt ja wie Formularausfüllen im Behördenverhältnis! Nein, mein Herr, das Gebet war ungültig, hier lag ein klarer Formfehler vor!
>>
Nr. 92519
>>92497
>Ob HvL die entsprechende Passage im Alten Testament schon mal gelesen hat?
Das war die mit der Gastfreundschaft und dem Vergewaltigen der Töchter, oder?

Hide Nr. 92430 [Antworten]
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Macrons neues Kabinett verliert direkt zwei Minister, die "aus persönlichen Gründen" zurücktreten, anscheinend um einer Scheinbeschäftigungsaffäre zu entkommen.

Das ist ja wie bei Trump! :-)

Update: Sagte ich zwei Minister? Ich meinte vier Minister! Lolwut?!

>>
Nr. 92477
>>92467
>Neuwahlen aufgrund von Wählertäuschung
Wurden die Minister denn vom Volke gewählt?
>>
Nr. 92484
>>92477
Jetzt komm nicht schon wieder, dass es die Juden waren!
>>
Nr. 92486
>>
Nr. 92494
>>92484
>Jetzt komm nicht schon wieder, dass es die Juden waren!
Keine Ahnung, was du von mir willst.
Worauf ich mich bezog, kannst du in >>92477 nachlesen.

Hide Nr. 92457 [Antworten]
18 kB, 370 × 450
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Nr. 92472
>>92466
Und du arbeitest im Innenministerium oder wie rechtfertigst du, dass du niemandem Bescheid gesagt hast?
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Nr. 92474
>>92472
Ernst hätte zumindest Zerodium bescheid gesagt.
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Nr. 92478 Kontra
>>92472
Fast. Nur im weiteren Sinn öffentlicher Dienst mit begrenztem Zugriff auf Daten von Bürgern, warum ich es nicht allzu sehr an die große Glocke hängen will, wenn ich auf gesperrten Seiten lauere. Den Drahtlos-Zugriffspunkt unter dem Tisch habe ich erst gar nicht mal erwähnt.

Spaßfakt Unerwarteter Datenpunkt: 4chan ist (bis aufs Posten, also sys.4chan.org) explizit freigeschalten, weil die Netzwerk-Admins während ihrer Pausen gerne mal auf /g/ surfen.
>>
Nr. 92491
>>92478
>weil die Netzwerk-Admins während ihrer Pausen gerne mal auf /g/ surfen.
Das ist ja schon wie beim Hauptmann von Koepenick hier!