/fefe/ – Fefes Blog
„Wir sind ja hier schließlich unter Unix und nicht hilflos.“

Hide Nr. 36865 Pin [Antworten]
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Fehlermeldungen und neue Bildervorschläge bitte hier rein. Danke.
>>
Nr. 111803
26 kB, 640 × 359

Hide Nr. 111848 [Antworten]
14 kB, 475 × 357
Der Bericht zu dem tödlichen Uber-Crash neulich ist fertig. Das Auto hat die Fußgängerin 6 Sekunden vorher gesehen und als Kollisionsrisiko erkannt. Und 1,3 Sekunden vor dem Aufprall kam die Software zu dem Schluss, dass jetzt eine Notbremsung angesagt ist.

Die kam aber nicht.

>According to Uber, emergency braking maneuvers are not enabled while the vehicle is under computer control, to reduce the potential for erratic vehicle behavior. The vehicle operator is relied on to intervene and take action. The system is not designed to alert the operator.
Der perfekte Sturm aus böswilliger Fahrlässigkeit. Lieber Leute totfahren als unsere Passagiere mit Bremsmanövern belästigen!
>>
Nr. 111865
>>111848
> als unsere Passagiere mit Bremsmanövern belästigen!
Oder andere Verkehrsteilnehmer umzubringen wegen erratischem Fahrverhalten.

Für mich hört sich das an als sollte man dieser Firma nicht erlauben die Kisten auf öffentlichen Straßen zu testen.
>>
Nr. 111866
>Das Auto hat die Fußgängerin 6 Sekunden vorher gesehen und als Kollisionsrisiko erkannt. Und 1,3 Sekunden vor dem Aufprall kam die Software zu dem Schluss, dass jetzt eine Notbremsung angesagt ist.
>3,7 Sekunden Bedenkzeit
Kann es sein dass die Software eine etwas lange Leitung hat? Ernst erinnert sich, dass Menschen am Steuer in einer Viertelsekunde reagieren müssen.

>>111865
>Für mich hört sich das an als sollte man dieser Firma nicht erlauben die Kisten auf öffentlichen Straßen zu testen.
Aber... Silicon Valley braucht doch ein realistisches Versuchsgelände für seine Disruption!!1 Bist du etwa Innovationsfeind?! Luddist?!
>>
Nr. 111871
>>111866
Electron ist auf nem mickrigen Autoprozessor halt nicht so schnell.
>>
Nr. 111892
>>111848
> Lieber Leute totfahren als unsere Passagiere mit Bremsmanövern belästigen!
Jemand würde echt dumm sein, wenn er seine eigene Sicherheit gegen die Sicherheit der anderen tauschen würde.

Hide Nr. 111844 [Antworten]
97 kB, 667 × 1000

Erinnert ihr euch an James Damore? Den Typ bei Google, der das Memo verschickt hat, das zu seinem Rausschmiss führte?

Da gibt es jetzt ein Update. Und zwar hat Damore Klage gegen Google eingericht, und Google ist zu dem Richter gegangen und hat erzählt, ihre armen Mitarbeiter (der Hassmob, der Damore rausschmeißen ließ!) bekäme jetzt Todesdrohungen und daher müsse die Anklageschrift unter Verschluss bleiben.

Der Richter hat zugestimmt.

Vorher waren die zu Damores Anwältin gegangen und hatten um Versiegelung gebeten, mit derselben Begründung.

>They said to me, “Our employees whose names are in your complaint are getting death threats. We want our employees to be safe. So would you agree to seal the complaint and condemn this?” I said, “No, we’re not going to agree, and we’re not going to condemn it – because we didn’t cause it.’”
Sie wollte dann mal ein paar von diesen Todesdrohungen sehen und war nicht beeindruckt.
>They sent me back a couple comments from a Breitbart article. They were shit-posting comments, basically. Not death threats you could take to a policeman.

[4 weitere Zeilen anzeigen]

>>
Nr. 111881
>>111844
Fefe unterschlägt mal wieder das interessanteste:
> I’ll pay you $1,000 to interview this attorney about her latest case – even though I don’t care if she wins or loses.
>>
Nr. 111883
>>111869
Den Opferstatus haben die Linken generell für sich gepachtet. Die Rechten haben nur dann eine Lizenz auf ihn, wenn es um böse Ausländer geht.
>>
Nr. 111886
>>111872
Ja, die Welt wäre meist besser ohne diese Leute, gegen die sich die Todesdrohungen richten. Die Schwarmintelligenz irrt sich meist nicht.
>>
Nr. 111889
>>111886
Oh ein Piraten-Betonkopf. Jemand der noch nicht ausgetreten ist :3

Hide Nr. 111810 [Antworten]
280 kB, 500 × 506
>>
Nr. 111870
>>111810
Ernst hat mal geschaut, wie das bei Lutz Donnerhacke mit dem Datenschutz so steht: https://lutz.donnerhacke.de/Datenschutz
>Eine Einbettung externer Inhalte erfolgt automatisch dann, wenn die Inhalte technisch nicht lokal bereit gestellt werden können. Dies betrifft generell die browserabhängige Bereitstellung von Javascript/CSS/Font-Daten für eine einheitliche Darstellung der Webinhalte.
Lol, Fonts können nicht von lutz.donnerhacke.de geholt werden, da muss Google ran!
>Bei Beschwerden wenden Sie sich bitte an den Thüringer Landesbeauftragten für den Datenschutz und die Informationsfreiheit (TLfDI).
Über das Formular in Word, das man ausdrucken soll?
>>
Nr. 111877
>>111833
Der Stil von >>111823 ist aber schon ganz gut an das Original angelehnt.
>>
Nr. 111888
Was ist der Punkt des Artikels? Mir kommt es so vor, als ob der Typ einfach zu dumm wäre ein Formular auszufüllen und auszudrucken.
>>
Nr. 111890 Kontra
>>111888
So jemand wie er ist doch kein "Internetausdrucker"! ;)

Hide Nr. 111705 [Antworten]
40 kB, 782 × 638
Mein Kumpel Frank hat mal nachgezählt, wie viele Netzwerkverbindungen Word (für Mac) so aufzumachen versucht, wenn man es startet.

31.

Einunddreißig.

Nein, wirklich! "Telemetrie", nehme ich an, ja, Microsoft?

Die haben echt den Schuss nicht gehört. Wieso klagt das eigentlich nicht mal ein Verbraucherschützer durch, dass online-only Anwendungen ein Mangel und ein Fall für Geld zurück sind? Bei Skype kann man das vielleicht noch verargumentieren, aber bei Word?!

Und dann in Phase 2 mal die ganzen Telemetrie-Datenkranken wegklagen. Nein, ihr braucht keine Telemtrie von mir. Weder Firefox noch Thunderbird noch Windows noch sonstirgendjemand. Wer nicht fragt oder von meiner Zustimmung die Funktionalität der Software abhängig macht, hat den Untergang verdient. Und wer Opt-Out macht, den mögen die Datenschützer holen. Wo bleiben die Verbraucherschützer eigentlich an der Front? Haben die alle nicht mitgekriegt, dass viele Leute heutzutage mit Software arbeiten?

>>
Nr. 111875
>>111874
> Oder hat das weltbeste IT-Unternehmen keine Textverarbeitung im Angebot?
Doch, Seiten. Aber wenn es darum geht, mit Miniweichlern zwischenzuoperieren, ist Wort einfach problemloser als FreiBüro, OffenBüro oder Apples Kram.
>>
Nr. 111876
>>111874
Dann bleib du doch bitte einfach im Uterus.
Word für Mac gibts seit 84 und kam sogar früher raus als Winword.
>>
Nr. 111879
>>111876
>Dann bleib du doch bitte einfach im Uterus.
das Fühl wenn vor langer Zeit von der eigenen Mutter von dort verbannt
>>
Nr. 111887
>>111874
>Oder hat das weltbeste IT-Unternehmen keine Textverarbeitung im Angebot?
Natürlich hat das weltbeste IT-Unternehmen eine Textverarbeitungsoftware im Angebot: MS Word. Gerade das wurde ja mehrmals im Thread erwähnt.

Hide Nr. 111282 [Antworten]
20 kB, 370 × 450
Die Süddeutsche schmeißt den Karikaturisten Dieter Hanitzsch raus. Begründung (festhalten!):
>Eine am Dienstag erschienene Zeichnung von Dieter Hanitzsch zeigt den israelischen Ministerpräsidenten Benjamin Netanjahu in Gestalt der Gewinnerin des Eurovision Song Contest, Netta. Er hält eine Rakete mit Davidstern in die Höhe. Im Hintergrund ist der Schriftzug „Eurovision Song Contest“ auf einer Tribüne zu sehen. Darin ersetzt ein Davidstern das „v“. Der Davidstern steht als Symbol für das Volk Israel und das Judentum. In den Mund gelegt ist Netanjahu der traditionelle jüdische Ausspruch „Nächstes Jahr in Jerusalem“. Der israelische Ministerpräsident ist mit großen abstehenden Ohren dargestellt, was als antisemitisches Stereotyp gilt.
Und dann hat die FAZ nicht den Arsch in der Hose, uns die Karikatur zu zeigen. Dafür muss man zur Frankfurter Rundschau gehen. Die FR zitiert auch einen Antisemitismusforscher, der begründet, was es an der Karikatur auszusetzen gibt. (Danke, Alexander)
>>
Nr. 111831 Kontra
>>111820
Weil GraSS nicht mit einem Kranz an einem Ehrengrab der Waffen-SS geehrt und bestattet wurde. "Die Schande des spätes Todes" war seine "Gnade der späten Geburt". ;)
>>
Nr. 111880
>>111802
In >>111658. Nochmal für langsame Bernds zum Mitschreiben.
  1. Im 2. Weltkrieg gab es die Genfer Koventionen noch gar nicht. Dein Verweis auf diese ist also völlig sinnlos.
  2. Die Haager Landkriegsordnung verlangt nicht das Tragen von Uniformen sondern lediglich eines sichtbaren Abzeichen. Deine Behauptung, man müsse in Uniform kämpfen ist also falsch.
  3. Die französische Resistance hat ein solches Abzeichen verwendet, nämlich das Lothringer Kreuz. Deine Behauptung, die Resistance habe sich nicht an das Völkerrecht gehalten, ist also falsch.
  4. Weite Teile der Wehrmacht haben Angehörigen der Resistance als ganz normale Kriegsgefangene behandelt. Selbst die teilten also deine Ansicht nicht.
>>
Nr. 111885
>>111880
  1. hmmm, das Jahr 1864, oder 1929 liegt deutlich vor 1939.
Wenn schon dein erster Punkt nach Fisch riecht, will ich den Rest gar nicht auseinander nehmen.
>>
Nr. 111891 Kontra
>>111885
Der Führer war erst ab 1933 im Amt und hat somit das humanitäre Kriegsrecht niemals unterschreiben können.

Hide Nr. 111781 [Antworten]
14 kB, 475 × 357
Das internationale Ermittlerteam zum MH17-Abschuss über der Ukraine hat einen Bericht vorgelegt. Ergebnis: Es war eine russische Buk-Rakete aus den Beständen der 53. Brigade aus Kursk.
> "Alle Fahrzeuge in einem Konvoi, in dem die Rakete transportiert wurde, waren Teil der russischen Streitkräfte."
>>
Nr. 111837
>>111806
>rgendwie werde ich den Eindruck nicht los, dass die "Videobeweise" des JIT und die des Herrn Higgins die gleichen sind.
Ja, Eindruck ist besser als Wissen, vor allem für argumentresistente Putinbots.
>>
Nr. 111859
>>111837
>Ja, Eindruck ist besser als Wissen,
Das mag sein. Der Eindruck speist sich aber aus der wohlwollenden Erwähnung der Bellingcat-Rechercheure und ihrer Recherchen auf offiziellen Kanälen der JIT-Ermittler (und vice versa).

>vor allem für argumentresistente Putinbots.
Haha, gegen schwachsinnige Argumentation Resistenzen zu entwickeln, ist natürlich was gaaaanz Schlimmes.
>>
Nr. 111878
>>111806
>Irgendwie werde ich den Eindruck nicht los, dass die "Videobeweise" des JIT und die des Herrn Higgins die gleichen sind.
Dein Eindruck ist falsch. Im Gegensatz zu Bellingcat haben die internationalen Ermittler zum Beispiel auch Zugriff auf Fragmente der fraglichen Rakete, Bilder davon sind im Bericht der Staatsanwaltschaft zu sehen.
>>
Nr. 111882 Kontra
>>111878
Unsinn! Russland stark!

Hide Nr. 111811 [Antworten]
9 kB, 244 × 299

Da krieg ich ja wieder hohen Blutdruck: Der Wirtschaftsflügel der CDU verlangt Schutz vor Massenabmahnungen. Aber nein, nicht die Abmahnindustrie aus der Filesharing-Ecke, das betrifft ja nur Familien und nicht die milliardenschweren Lobbyisten der CDU. Nein, nein! Hier geht es um Massenabmahnungen wegen der DSGVO! Und dass die CDU sich da Sorgen macht, ist inhaltlich durchaus begründet :-)

Also ich für meinen Teil fände es prima, wenn wir bei der Gelegenheit gleich mal den Abmahnsumpf trockenlegen würden.

>>
Nr. 111852
>>111843
>Nerv getroffen?
Nur weil du jedes Thema zwanghaft auf deine Asylscheiße umbiegen musst? Aber nicht doch!
>>
Nr. 111854
>>111852
Das ist die AfD wie sie lebt und lebt! m(
>>
Nr. 111864
>>111852
> deine Asylscheiße
Das ist unsere Asylscheiße.
Nur weil du das Problem nicht siehst heißt das nicht es wäre keines.
>>
Nr. 111873
>>111864
>Das ist unsere Asylscheiße.
Meinetwegen, dann ist es eben eure Asylscheiße.
>Nur weil du das Problem nicht siehst heißt das nicht es wäre keines.
Nur weil du dir etwas herbeifantasierst, muss es noch lange kein Problem für andere darstellen.

Hide Nr. 111753 [Antworten]
137 kB, 322 × 260

Spätestens seit den somalischen Piraten und der "Bundeswehr sichert Rohstoffzugang"-Geschichte ist ja klar, dass Länder Handel als Teil der nationalen Sicherheit sehen. Es ist also nur konsequent, wenn Trump die Autoindustrie für eine Frage der nationalen Sicherheit hält und gegen Importe vorgehen will.

>>
Nr. 111822
>>111814
>Dem anderen deutsche Staat hatte das sein Genick gebrochen.
Welcher andere deutsche Staat? Die Zone?
>>
Nr. 111830 Kontra
>>111822
Keine Ahnung. Nur einen deutschen Staat gibt es. Die Kommissarische Reichsregierung!
>>
Nr. 111868
>>111814
Bananenrepublik Deutschland, im wahrsten Sinne des Wortes
>>
Nr. 111884 Kontra
>>111868
Wie isst eine Blondine eine Banane?

Hide Nr. 111813 [Antworten]
376 kB, 570 × 671

Oh und wo wir gerade bei Datenschutz waren: Ein Leser schickt mir Auszüge aus einer Foodora-Rundmail. Hier sind sie:

   Sie können unsere neue Datenschutzerklärung bereits heute sehen. Die neue    Datenschutzerklärung wird ab dem 25. Mai 2018 gelten und unsere bisherige ersetzen.     Wenn Sie unsere Website nach dem 25. Mai 2018 besuchen, stimmen Sie den    Aktualisierungen automatisch zu. 
Ja, äh, nee, so funktioniert das nicht.
>>
Nr. 111829
>>111819
Hat vielleicht irgendwas mit Raubtierfütterung zu tun, wie beim weißen Hai. Oder man denke an die alten Hund/Postbote Witze.
>>
Nr. 111832
>>111829
Er ist vielleicht ein Problembär, aber ganz sicher kein Raubtier.
>>
Nr. 111836
>>111813
>Ja, äh, nee, so funktioniert das nicht.
Ach Fefe, die werden schon noch was einblenden auf ihrer Seite, dem man zustimmen muss.
>>
Nr. 111860
>>111813
>Ja, äh, nee, so funktioniert das nicht.
Aber sicher doch. Genauso funktionierte das, funktioniert das und wird das funktionieren. Und kein tapferer Datenschutzritter wird dem bösen internationalen Mutterdrachenkonzern einen seiner Köpfe abschlagen. Wetten?

Hide Nr. 111849 [Antworten]
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Amazon hat sich geäußert, wieso Alexa erwischt wurde, eine mitgeschnittene Privatkonversation an jemand Drittes geschickt zu haben. Hier ist die Erklärung:
> Echo woke up due to a word in background conversation sounding like “Alexa.” Then, the subsequent conversation was heard as a “send message” request. At which point, Alexa said out loud “To whom?” At which point, the background conversation was interpreted as a name in the customers contact list. Alexa then asked out loud, “[contact name], right?” Alexa then interpreted background conversation as “right”. As unlikely as this string of events is, we are evaluating options to make this case even less likely.”
Mit anderen Worten: "it just happened". "Vertraut uns! Wir kümmern uns!"

Das muss diese Zukunft sein, von der sie uns immer gesagt haben, die Cloud sei sie.

Update: Spracherkennung in der Interaktion mit Menschen ist eh voll das Erfolgsmodell!

>>
Nr. 111850
+ <p><b>Update</b>: Spracherkennung in der Interaktion mit Menschen ist <a href="https://twitter.com/foobarblablub/status/995747173504569347">eh voll das Erfolgsmodell</a>!</p>

Hide Nr. 111841 [Antworten]
182 kB, 302 × 404
>>
Nr. 111842
Sind die eigentlich schon mit den Euro5 durch wenn die jetzt schon mit den Euro6 anfangen?
Habe nämlich noch einen Euro5-Diesel, der betroffen ist und noch keinen Rückruf bekommen.
Außer für ein Kabel an der Lenksäule.

Hide Nr. 111783 [Antworten]
49 kB, 500 × 375
Die US-Truppen, die in Wyoming auf die Atomraketen aufpassen, waren high auf LSD.
>Air Force records obtained by The Associated Press show they bought, distributed and used the hallucinogen LSD and other mind-altering illegal drugs as part of a ring that operated undetected for months on a highly secure military base in Wyoming. After investigators closed in, one airman deserted to Mexico. […]

A slipup on social media by one airman enabled investigators to crack the drug ring at F.E. Warren Air Force Base in March 2016, details of which are reported here for the first time. Fourteen airmen were disciplined. Six of them were convicted in courts martial of LSD use or distribution or both.

Immerhin ist keiner von denen beschuldigt worden, on duty LSD genommen zu haben.
>>
Nr. 111826
Warum kommt HvL erst jetzt damit? (Der 75.) Bicycle Day war vor über einem Monat.
>>
Nr. 111827
>>111826
Der hatte das gerade gelesen >>111771

Hide Nr. 111816 [Antworten]
97 kB, 667 × 1000

Wo wir gerade beim Datenschutz waren: Die Erfüllung eines Vertrages darf nicht an eine Einverständniserklärung gekoppelt werden. Daten, die für die Erfüllung notwendig sind, dürfen erhoben werden. Anderen Erhebungen muss der Benutzer explizit zustimmen. Koppelungen ala "Sie dürfen bei uns nur Nachrichten lesen, wenn Sie zustimmen, dass wir Ihre Daten missbrauchen" sind nicht zulässig. Google-Stichwort: Kopplungsverbot DSGVO.

Nur falls das jemand noch nicht mitgekriegt hatte.

Oh und nur weil man Bestandskunde ist, heißt das nicht, dass man ohne explizite Einwilligung bespammt werden darf. Die Einwilligung darf nicht Opt-Out sein, und wie gesagt auch nicht an den Vertragsabschluss gekoppelt sein.

Ich gehe davon aus, dass das Spamvolumen aus Europa drastisch abnehmen wird.

>>
Nr. 111818
>>111816
>Ich gehe davon aus, dass das Spamvolumen aus Europa drastisch abnehmen wird.
Ich gehe davon aus, dass die entsprechenden Gesetze solange angepasst werden, bis sie als zahnlose Bettvorleger enden (wie das BDSG bisher auch schon).
>>
Nr. 111821
>>111818
Dieses.
Kann ja nicht sein dass niemand mit deinen Daten Geld verdienen kann.

Hide Nr. 111536 [Antworten]
241 kB, 508 × 439

Entweder, das ist Terrorkriegweltuntergangspanik oder die Schweden wissen was, das wir nicht wissen. *grusel*

>>
Nr. 111771
>>111770
>Ami go home!
https://de.wikipedia.org/wiki/Army_Go_Home!
>Deutschland erwache!
nee danke
>>
Nr. 111790
>>111770
>die unser schönes Deutschland in Misskredit bringen könnten.

Also 50% der Hollywood Ergüsse?
>>
Nr. 111804
>>111768
>Die wahren Ereignisse auf den der Film beruht
Der Film ist eine mäßige aber wenig werkgetreue Umsetzung eines mäßigen Buches. Das einzig Lustige darin ist der Nachname des Politoffiziers.
Die angebliche Roman-Vorlage hat auch wenig mit der Handlung von Roman und Film gemein. https://de.wikipedia.org/wiki/Storoschewoi#Meuterei

>>111770
>Deswegen ist der Film vernünftigerweise wie ... andere in Russland verboten zu zeigen.
Zitierung erforderlich.
Der Film war ein Kassenschlager, warum hätte man den im Gorbatschow&Jelzin-Russland verbieten sollen?

>"Armageddon"
That's why I told you "touch nothing",

[2 weitere Zeilen anzeigen]

>>
Nr. 111808
>>111804
Die Komödie The Death Of Stalin mit Star Trek Discovery-Captain Jason Isaacs und Boardwalk Empire-Star Steve Buscemi wird in Russland verboten. Den Hollywood-Mist will niemand sehen.

Stalin hat sein Ehrengrab an der Kreml-Mauer. Wenn Russland es mit seiner Freundschaft zur AfD weiterhin ernst meint, würden Hitlers sterbliche Überreste zurück nach Deutschland überführt werden. Bei der nächsten Rezession erhält er endlich sein Ehrengrab an der Kanzleramtsmauer.

Hide Nr. 111779 [Antworten]
14 kB, 475 × 357
Schweden verschärft nochmals ihre Vergewaltigungs-Gesetze.
>From July 1st having sex with someone without their explicit consent in Sweden will be illegal (the law will treat consent as possible either through words or clear actions). This means that unless the sex is fully voluntary, it will be considered a criminal act, whether or not violence or threats were used.
Ich bin etwas verwirrt. "Clear actions" scheint mir an der Stelle kein hilfreiches Kriterium zu sein.
>There will also no longer be a need to prove intent for some very serious sex crimes, which means an alleged offender could be convicted even if he or she did not actively intend to rape the victim.
>>
Nr. 111780
+ <blockquote class="unkfunc" lang="en">>There will also no longer be a need to prove intent for some very serious sex crimes, which means an alleged offender could be convicted even if he or she did not actively intend to rape the victim.</blockquote>
>>
Nr. 111807
>>111779
> >From July 1st having sex with someone without their explicit consent in Sweden will be illegal
Schlimm, schlimm. Man fragt sich, ob es vorher erlaubt war, Sex ohne Einwilligung zu haben.

Außerdem:
>Schweden ... ihre
Sprach-Vergewaltiger-von-Leitner in Aktion.

Hide Nr. 111774 [Antworten]
9 kB, 244 × 299
>>
Nr. 111794
>>111774
>Die Datenschutz Hall of Shame!
Wohl eher die Fefe-Rechtschreibungs-Hall-of-Shame. Oder ist das das armselige Resultat einer Google-Translation?

Hide Nr. 111782 [Antworten]
376 kB, 570 × 671
Elon Musk will jetzt eine Journalisten-Rating-Webseite namens "Pravda" anbieten. Nein, wirklich! Pravda!

Ich hätte ja nicht grundsätzlich etwas gegen so eine Idee, wenn das nicht um die Anzahl der Stimmen geht sondern nur um die Darstellung faktischer Fehler, und von mir aus eine Balkengrafik, an der man sehen kann, ob derjenige hauptsächlich Berichterstattung oder Meinungsjournalismus macht oder gar Aktivismus. Mit offener Datenbasis, versteht sich. Wenn das auch nur ein bisschen nach Internetpranger riecht, ist das Projekt tot.

Und die Befürchtung ist natürlich, dass Elon Musk da hauptsächlich eine Plattform haben will, um Journalisten abzustrafen, die schlecht über Tesla berichten.

>>
Nr. 111785
>>111782
> >"Going to create a site where the public can rate the core truth of any article ..."
Was kann da schon schiefgehen.

Außerdem:
>man sehen kann, ob derjenige hauptsächlich Berichterstattung oder Meinungsjournalismus macht oder gar Aktivismus.
Das Blog eines gewichtigen ITlers würde da wohl nicht so gut abschneiden.
>>
Nr. 111788
>>111782
>Und die Befürchtung ist natürlich, dass Elon Musk da hauptsächlich eine Plattform haben will, um Journalisten abzustrafen, die schlecht über Tesla berichten.
Warum auch nicht? Musk wird uns alle retten! Wer was anderes sagt ist ein Ketzer!

Hide Nr. 111681 [Antworten]
157 kB, 1031 × 645
>>
Nr. 111689
>>111682
> >verlinkt auf co.uk
Inwiefern?
Die Meldung wird beim Rumprokrastinieren auf guardian.com vorbeigescrollt sein.

Herr von Leitner hält den Guardian für eine gewichtige und seriöse Nachrichtenquelle.
>>
Nr. 111690
49 Jahre alt? Neger?
Männlicher geht's nicht.
>>
Nr. 111698
>>111689
>Herr von Leitner hält den Guardian für eine gewichtige und seriöse Nachrichtenquelle.
Nicht mehr lang. Physikalische Medien verkaufen sie immer weniger, und das Online-Konzept trägt nicht.
Heißt ja nicht umsonst "Massenmedien", da sollte man sich nicht auf eine kleine urbane, progressive Elite einstellen.
>>
Nr. 111784
>>111698
Der Guardian speist sich aus den Erträgen einer privaten Stiftung und kann damit leistungslos seine Verluste wegstecken.

Hide Nr. 111742 [Antworten]
15 kB, 414 × 414
Ein US-Gericht in New York hat entschieden, dass Trump auf Twitter niemanden blocken darf. Begründung:
>it violates their first amendment rights to participate in a “public forum”.
>>
Nr. 111767
oh mann, wäre nur ein Prob, falls Trump ein Netz-Feminist u.ä. wäre

Hide Nr. 111532 [Antworten]
11 kB, 212 × 300

Leserbrief:

>Yahoo wurde ja von der Oath Group übernommen. Wenn man sich jetzt einloggt, soll man als erstes die neuen Datensammel-Einstellungen abnicken.

Anstelle aber einfach mit "OK" alles abzunicken (und damit alles zu erlauben), kann man auch individuelle Einstellungen vornehmen:

Alle Ad-Partner sind per Default aktiviert (Datensammeln erlaubt). Man muß die Ad-Partner, von denen man NICHT getrackt und überwacht werden will, einzeln weg-klicken. Es sind 318 Ad-Partner. Die haben für jeden Partner einen einzelnen Button gemacht, in der Hoffnung, daß kein User sich die Arbeit machen wird, die alle einzeln zu deaktivieren. Es sind tatsächlich 318 winzige Buttons, bei denen man auf "Deaktivieren" klicken muß. Nein, wirklich!

Das dauert eine gefühlte halbe Stunde….. Krasser geht Opt-out nicht mehr!

Screenshot attached

[1 weitere Zeile anzeigen]

>>
Nr. 111692
>>111532
> >Das dauert eine gefühlte halbe Stunde….. Krasser geht Opt-out nicht mehr!
Der fähige IT-ler meckert nicht, sondern bastelt sich ein Userscript, das erstmal alle Häkchen auf aus setzt.

>>111544
>und in Kombination mit dem Klassik-Theme unter Windows 7 nicht die separate Menüleiste in Firefox einschalten
Geht beides seit ChroFoxFirefox 56 überhaupt noch?
>>
Nr. 111700
Bernd hat tatsächlich alle auf aus geklickt. Webgefrickel kann Bernd nicht. Nur gutes altes C.
>>
Nr. 111757
Hab mal für meinen alten AOL-Account die Werbepartner von Oath gezählt, die man einzeln abwählen kann.
Das waren insgesamt sogar 446.
Und nein, es gab keinen Knopf, wo man alle abschalten kann.
>>
Nr. 111766
20 kB, 220 × 272
>>111700
Ich hab da mal was vorbereitet:
elements = document.getElementsByTagName('input');
for (index = 0; index < elements.length; ++index) {
if (elements[index].type === 'checkbox') {
elements[index].checked = false;
}
}

Im Palemoon|Feuerfuchs den Webdeveloper-Kram auswählen, Script-Scratchpad starten und das obige Script reinkopieren und starten.
Fertich.

Die Handhabung lässt sich bestimmt noch weiter automatisieren, aber mit Lesezeichenlein oder dem Schmieraffen kenne ich mich nicht so aus.

Hide Nr. 111726 [Antworten]
1,0 MB, 800 × 1153

Oh gut. Die AKW-Betreiber kriegen endlich ihren finanziellen Ausgleich. Ausgleich wofür, fragt ihr euch jetzt vielleicht? Dafür, dass der Steuerzahler das Risiko trägt, auch für die Endlagerung? Dafür, dass die ihre Gammelmeiler noch schön jahrelang weiterbetreiben durften, obwohl die schon längst ihre geplante Lebensdauer überstanden hatten und seit Jahren abgeschrieben waren?

Oh, nein, für den Atomausstieg. Na dann.

>>
Nr. 111736 Kontra
>>111726
Rechtsstaat mit ohne scharf äh direkter Demokratie führt immer zu solchen Problemen. Sogar in der Schweiz geschehen solche Dinge, weil nun halt das Gesetz für alle gleich sein sollte. Auch für den Staat, der gerade auch als Volkssourverän immer wieder mal in die Scheisse greift.
>>
Nr. 111748
>>111736
Wenn man kopfüber im Arsch des MIK steckt muss man sich nicht wundern wenn man nur noch Scheisse zu greifen bekommt.
>>
Nr. 111751
wer hatte damals schwachsinnigen Atomausstieg vorangetrieben und gesagt, dass das alles costa fast gar nichts?

Richtig, die Mutti!

Danke, Merkel!!!!
>>
Nr. 111763
>>111751
bald werden wir unser waffenfähiges plutonium aus dem iran und nordkorea einkaufen müssen

Hide Nr. 111754 [Antworten]
27 kB, 500 × 442
Benutzt hier jemand ext4-Filesystem mit extended attributes? (Linux seit 4.13)? Google Project Zero hat da mal gefuzzt und einen schönen memory corruption Bug gefunden.

Auf der einen Seite ist das natürlich schockierend, dass ext4 so einen Bug hat. Nach all den Jahren sollte man denken, dass die Filesystem-Leute verstanden haben, dass man Längen in Strukturen nicht einfach trauen kann. Besonders ext4, denn das ist im Wesentlichen der Grund, wieso die Leute (auch ich) ext4 verwenden: Dass die einen fsck haben, der auch verlässlich funktioniert und die Lage nicht schlimmer macht.

Auf der anderen Seite war die Reaktion der Linux-Kernel-Leute innerhalb 24h, den Bug öffentlich zu machen in ihrem Bugtracker. Die machen also kein Security-Geheimhaltungs-Brimborium. Das ist schonmal gut. Und wenn man nach dem Problem googelt, findet man heraus, dass dieses Codestück als stinkend bekannt ist und da schon drei-vier Patches durchiteriert wurden, um das zu fixen. Ich frage mich, wieso man das Feature dann nicht wieder rausgeschmissen hat, wenn klar war, dass der Code stinkt.

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Nr. 111759
>>111754
>Ich frage mich, wieso man das Feature dann nicht wieder rausgeschmissen hat, wenn klar war, dass der Code stinkt.
Wäre mal interessant nachzuschauen, wie viel Speicher (im Verhältnis zum Fassungsvermögen des Datenträgers) tatsächlich durch dieses Feature eingespart wird. Vermutlich lächerlich wenig.

Hide Nr. 111740 [Antworten]
15 kB, 414 × 414
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Nr. 111743
>>111740
Computer waren ein Fehler.
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Nr. 111755
>>111743
>Computer helfen uns bei der Bewältigung von Problemen, die wir ohne sie nie gehabt hätten.
Fixiert.

Hide Nr. 111519 [Antworten]
60 kB, 244 × 299
Trump lässt niemanden sein Smartphone absichern. Das nervt doch bloß rum, außerdem sind die ja eh alle vom Deep State und wollen ihm Böses!1!!

Oh und: Trump benutzt natürlich Apple-Geräte. Wie alle Leute, die sich für schlau und progressiv halten, aber keines davon sind.

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Nr. 111737
Wann schreibt fefe wieder mal über Deutsche oder wenigstens Europäische Verkackungen (TM)?
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Nr. 111738 Kontra
>>111520
Für Zwitscher und Imääil reichte auch ein Nokia Lumia 630 (640 war dann schon nur noch MS).
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Nr. 111746 Kontra
>>111635
>Hatte Fefe nicht selbst immer so nen Macbook? 

Er hat 1 Schenker Gaming Laptop!

Auch: Trump hat wahrscheinlich immer noch persönlichen Zugriff aufs Handlich von Merkel! Fefe, warum darüber kein mett?
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Nr. 111747
Trump: Selbst Orangutans sind peinlich berührt.

Hide Nr. 111725 [Antworten]
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Bist du ein Blogger?

Machst du dir Sorgen, dass du wegen DSVGO abgemahnt werden könntest?

Nun, der Klabautercast 154 kann euch da vielleicht die Sorgen nehmen. Maha redet mit Bea (vertritt u.a. die Freifunker anwaltlich gegen die Abmahnindustrie), und ab ca. 55 Minuten geht es um Blogger und was für Belastungen die DSGVO wirklich auslöst. Und ab ca 1h30 erklärt Bea, wie sie nicht glaubt, dass sich eine Abmahnindustrie für Datenschutzverstöße geben wird.

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Nr. 111727
- <p>Nun, <a href="https://klabautercast.de/folge-154-datenschutz/">der Klabautercast 154 kann euch da vielleicht die Sorgen nehmen</a>. Maha redet mit Bea (Fachanwältin u.a. für Datenschutz), und ab ca. 55 Minuten geht es um Blogger und was für Belastungen die DSGVO wirklich auslöst.</p>
+ <p>Nun, <a href="https://klabautercast.de/folge-154-datenschutz/">der Klabautercast 154 kann euch da vielleicht die Sorgen nehmen</a>. Maha redet mit Bea (Fachanwältin u.a. für Datenschutz), und ab ca. 55 Minuten geht es um Blogger und was für Belastungen die DSGVO wirklich auslöst. Und ab ca 1h30 erklärt Bea, wie sie nicht glaubt, dass sich eine Abmahnindustrie für Datenschutzverstöße geben wird.</p>
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Nr. 111728
>>111725
>21:54:57
>>111727
>22:30:01
>Und ab ca 1h30
HvL hört Podcasts mit 3-facher Geschwindigkeit? Hört (und versteht) er so schnell, wie er tippt?
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Nr. 111739
- <p>Nun, <a href="https://klabautercast.de/folge-154-datenschutz/">der Klabautercast 154 kann euch da vielleicht die Sorgen nehmen</a>. Maha redet mit Bea (Fachanwältin u.a. für Datenschutz), und ab ca. 55 Minuten geht es um Blogger und was für Belastungen die DSGVO wirklich auslöst. Und ab ca 1h30 erklärt Bea, wie sie nicht glaubt, dass sich eine Abmahnindustrie für Datenschutzverstöße geben wird.</p>
+ <p>Nun, <a href="https://klabautercast.de/folge-154-datenschutz/">der Klabautercast 154 kann euch da vielleicht die Sorgen nehmen</a>. Maha redet mit Bea (vertritt u.a. die Freifunker anwaltlich gegen die Abmahnindustrie), und ab ca. 55 Minuten geht es um Blogger und was für Belastungen die DSGVO wirklich auslöst. Und ab ca 1h30 erklärt Bea, wie sie nicht glaubt, dass sich eine Abmahnindustrie für Datenschutzverstöße geben wird.</p>
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Nr. 111744
>>111728
>HvL hört Podcasts mit 3-facher Geschwindigkeit?
Warum nicht? Alternativlos wird dadurch richtig erträglich.

>Hört (und versteht) er so schnell, wie er tippt?
Muss er nicht weil Medienkompetenztest.

Hide Nr. 111674 [Antworten]
37 kB, 496 × 377
Jetzt gibt es auch bei der US-Botschaft in China das Kuba-Syndrom, dass die sich über besondere Geräusch- und Druckeindrücke beklagen. WTF!?

Update: Ich frage mich, ob das die neuen Ufo-Sichtungen sind. Sobald jemand die Idee verbreitet, sichten plötzlich alle überall Ufos.

Update: Oh, wie sich rausstellt, ist das mehr als ein Hirngespinst.

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Nr. 111695
+ <p><b>Update</b>: Ich frage mich, ob das die neuen Ufo-Sichtungen sind. Sobald jemand die Idee verbreitet, sichten plötzlich alle überall Ufos.</p>
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Nr. 111741
+ <p><b>Update</b>: Oh, wie sich rausstellt, <a href="https://spectrum.ieee.org/semiconductors/devices/how-we-reverse-engineered-the-cuban-sonic-weapon-attack">ist das mehr als ein Hirngespinst</a>.</p>

Hide Nr. 111677 [Antworten]
15 kB, 370 × 290

Old and busted: AfD-nahe Kreise verbreiten, dass die Linken angeblich Studenten und Arbeitslose für die Teilnahme an Demos bezahlen.

New hotness: Eine E-Mail aus der AfD leakt, bei der sie 50€ pro Demo pro Kopf ausloben.

Ach komm, das sind doch bestimmt Fake News!1!! Nun ja, …

>Ein AfD-Vertreter dementierte diese Nachricht allerdings gegenüber der "Berliner Morgenpost" und sprach von "Quatsch". Mittlerweile bestätigte aber Parteisprecher Robin Classen die Echtheit der E-Mail.
Hups.
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Nr. 111683
>>111677
>Wir bezahlen ja nicht alle, sondern geben nur 30 Leuten einen Zuschuss
Ah, da hat jemand verstanden wie eine Tournament-Economy funktioniert und wie man mit möglichst wenig Geld möglichst viele Leute über den Tisch zieht (vgl. Bug-Bounty-Programme). Und da sage noch einer, die AfD hätte von Wirtschaft keine Ahnung!
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Nr. 111702
>>111683
> Und da sage noch einer, die AfD hätte von Wirtschaft keine Ahnung!
Mehr als von Politik jedenfalls.
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Nr. 111722
206 kB, 8 Seiten
Unwichtige Details: War 1. Reisekostenerstattung, 2. nur für Mitglieder, 3. höchstens aus der Parteikasse bezahlt. Man vergleiche mit PDF relatierten Feeknjuushahadubistaufeinenepischenantifatrollreingefallendaistdiekamera.

Ein Glück, dass es Journalisten wie Gensing gibt, die selbst komplizierte Sachverhalte bis auf die wichtigen Dinge zusammenfassen können.
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Nr. 111730
>>111722
Ach, Uwe ...

Hide Nr. 111723 [Antworten]
142 kB, 810 × 516

Video-Tipp: Bitcoin, einfach erklärt :-)

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Nr. 111724 Kontra
fol witzik

Hide Nr. 111680 [Antworten]
182 kB, 302 × 404
In New York hat ein Richter einen 30-Jährigen dazu verurteilt, endlich zuhause auszuziehen. :-)
>Suing their son in state supreme court was a last resort for Christina and Mark Rotondo, who have spent the past few months sending Michael formal letters asking him to leave.
Wow.
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Nr. 111711
>>111703
> Wie wohnt eigentlich das fefe?
150€ warm im 300qm Altbau, 50m neber der U-Bahn.
Alles andere ist ausbeuterischer Manchesterkapitalismus.
Genauso wie das Verbot von Schweinezucht im Treppenhaus.
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Nr. 111715
Anstatt ihren Sohn rauszuschmeißen muss der Staat ran? Amiland.
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Nr. 111717
>>111715
Die Amis klagen doch ständig wegen Nichtigkeiten. (und erhalten Millionenbeträge Entschädigungen)
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Nr. 111720
>>111715
Sie haben versucht ihn rauszuwerfen, er wollte nicht. In solchen Fällen sind auch in D Gerichte zuständig (oder ein anderer Schlichter; kann auch der örtliche Wildschweinzüchter sein).