/b/ – Passierschein A38

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Nr. 86987
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Welche Fremdsprache lernst du, Ernst, und wie lange schon? Möchtest du eine lernen, fehlt dir der Mut/die Zeit/sonstwas? Hier im Faden geht's ums Lernen und Lehren von Fremdsprachen.

Biete Hilfe für Russisch und evtl. weitere slawische Sprachen.

Suche Mitlerner für Japanisch und Chinesisch.

Alle anderen Sprachen sind natürlich willkommen.
>>
Nr. 86989
425 kB, 853 × 480
>Suche Mitlerner für Japanisch und Chinesisch.
Beides auf einmal?

Ernst schafft es einfach nicht, etwas anderes als indoeuropäische Sprachen in seinen Kopf zu bekommen. Schon kyrillische Schrift behindert ihn effektiv beim Lernen.
>>
Nr. 87029
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Dieser Faden braucht mehr Makros.
>>
Nr. 87030
982 kB, 360 × 360, 0:15
Spanisch irgendwer?
>>
Nr. 87032
167 kB, 800 × 533
Ich habe vor fast zwei Jahren meine Abschlussprüfung in Schwedisch abgelegt, seitdem aber quasi gar nichts damit gemacht. Das möchte ich in naher Zeit mal ändern.
>>
Nr. 87034
53 kB, 800 × 600
Welches Sprachniveau hast du erreicht? Ernst hat gerade mal B1.
>>
Nr. 87035
>>87032
Heh, das Bild ist im Wikingermuseum in Roskilde gemacht worden. War dort schonmal und erkenne es wieder :3
>>
Nr. 87036
>>87035
>Vasa
>in Roskilde
Zuviel Met getrunken?
>>
Nr. 87037
80 kB, 600 × 450
>>87035
Das Museum in Roskile ist doch viel zu klein dafür. Da liegen doch bloß Rekonstruktionen, die im Vergleich dazu bloß als Schaluppen durchgehen. Bild relatiert.
>>
Nr. 87046
>>87034
Bis auf i vår bastu verstehe ich das sogar. Wie schwierig ist es mit Vorkenntnissen in Schulenglisch (und sonst nix)?
>>
Nr. 87047
>>87046
Nicht sehr schwer. Die Sprache kommt deutschen Muttersprachlern in der Grammatik sehr entgegen, auch wenn man die deutsche Grammatik nur im Bauch, aber nicht im Kopf hat. Es gibt auch nur wenige Eigenheiten, die sehr schwer verständlich wirken (wie etwa die zusätzlichen Fälle in slawischen Sprachen). Lediglich die Aussprache schwedischer Muttersprachler macht einem bei den Hörübungen zu schaffen. Schwedisch ist überraschend melodisch, weshalb einzelne Worte anfangs nicht so leicht auseinanderzuhalten sind.
>>
Nr. 87049
202 kB, 853 × 480
>>87046
Es bedeutet übrigens "in unserer Sauna".
>>
Nr. 87056
18 kB, 264 × 193
Ich hab es vor Jahren erfolglos probiert mit den Fremdsprachen.
>>
Nr. 87069
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Stufe 10 von wievielen?

Ich habe meinerzeit "Kurso de Esperanto" heruntergeladen, war spaßig.

Empfehlenswert ist auch "Lingopad". Kommt mit deutsch-englischem Wörterbuch und kann beliebig erweitert werden.
>>
Nr. 87076
>>87069
Ernst war auch schon einmal am überlegen, ob er sich Esperanto ansehen sollte, aber dachte sich dann immer, wieso man sich die Mühe für eine quasi irrelevante Sprache machen soll?
>>
Nr. 87081
>>87076
Wahrscheinlich kann man es sich wie Stützräder beim Fahrrad vorstellen. Das Hirn gewöhnt sich an eine andere Grammatik. Esperanto scheint relativ leicht zu sein, und so hilft es wenn man später andere Sprachen lernt. Das gilt aber auch für alle andere Sprachen die nicht extrem schwierig zu erlernen sind. Deshalb empfehle ich direkt zum Beispiel Spanisch oder Italienisch zu lernen, weil man einfach viel mehr Material kriegt. Das kantige Esperanto scheint unter den Sprachen so relevant zu sein wie Burundi in der Weltpolitik.
>>
Nr. 87086
>>87030
hier

Konnte mal ein bisschen italienisch (ein Jahr lang ne Stunde/Woche), das hat sich mit dem Wechsel zu spanisch komplett erledigt.
Lesen geht evtl noch. Andererseits war Spanisch leichter durch die italienisch-Kenntnisse.

Spanisch ist ohnehin die Sprache, die ich nach englisch empfehlen würde: nicht zu schwer und wirklich nützlich wenn man in Süd- oder Mittelamerika unterwegs ist.
>>
Nr. 87088
80 kB, 600 × 400
Vorweg, ich bin nicht besonders an Fremdsprachen interessiert und mir fehlt es am Talent.
Ich spreche ganz gut (2-), aber widerwillig Englisch, etwas bereitwilliger aber schlecht Russisch und miserabel Latein. Dazu muss ich sagen dass ich Latein nie in der Schule lernte, aber von Berufswegen vermehrt mit Lateinischen Begriffen zu tun hatte, und letztlich für die Studienberechtigungsprüfung (es blieb bei der bestandenen Prüfung) zumindest für das kl. Latinum lernte.
Hätte ich diese 3 Sprachen nicht von Berufswegen gebraucht, hätte ich sie nie und nimmer gelernt, bzw. mein Schulenglisch auf Notniveau versumpfen lassen.

Und das ganze Thema ist für mich derzeit nicht relevant, weil niemand da ist mit dem ich sprechen könnte. Weder auf Deutsch, noch auf Englisch, Russisch oder Latein.
>>
Nr. 87089
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>>87076
kannst beim örtlichen Freimaurer +Ponkte sammeln
>>
Nr. 87090
46 kB, 426 × 599
>>87088
>Und das ganze Thema ist für mich derzeit nicht relevant, weil niemand da ist mit dem ich sprechen könnte. Weder auf Deutsch, noch auf Englisch, Russisch oder Latein.

Falls du dann irgendwann doch viele Leute zum Sprechen hast, wirst du kaum mehr Zeit finden die Grundlagen der Sprache zu lernen.
>>
Nr. 87093
>>87090
Lesen ist nicht deine Stärke.
>>
Nr. 87094
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>>
Nr. 87095
37 kB, 306 × 491
>>87094
vergiss nicht dich ordentlich einzucremen. Und lies es eben noch einmal. Und dann kannst du deinen Pfosten auf Nützlichkeit überprüfen, solltest du das wollen.
>>
Nr. 87099
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>>87081
Das kantige Esperanto wäre als EU-weite erste Fremdsprache ideal, einerseits als Einstiegsdroge und andererseits "unsere EU"-Sprache. Wir-Gefühle würden nie wieder dieselben sein. Wird natürlich nie passieren ;_;
>>
Nr. 87100
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>>87099
Esperanto würde niemals beliebt werden, selbst wenn es wie von dir vorgeschlagen erste Fremdsprache in allen EU-Ländern würde.
Der Grund dafür liegt einfach darin, dass in Europa trotzdem Englisch weiterhin über Jahre bis Jahrzehnte die meistverstandene Sprache bliebe, in einem weltweiten Maßstab ohnehin. Esperanto würde also bei der breiten Masse der Schüler ausschließlich deshalb gelernt, weil es gelernt werden muss. Auch würden die Werke der internationalen Pop-Kultur weiterhin auf Englisch erscheinen, mithin wäre also ein deutlich stärkerer Wille zu jenem Spracherwerb gegeben.
Irgendwann würde die europäische Jugend sich also doch lachend auf Englisch darüber austauschen, wie sehr man Esperanto in der Schule hasste.
>>
Nr. 87104
84 kB, 750 × 937
Immer diese allzu vernünftigen Kosten-/Nutzen-Rechnungen. Hat Ernst keine Sprache mal einfach so erlernt?

Im Nachhinein kann ich auch sagen, dass Russischlernen sich "gelohnt" hat. Aber angefangen habe ich, weil ein russisches Lied im Radio kam (wurde nur ein einziges Mal gespielt und stach sofort aus dem restlichen Poppgedudel heraus) und dann stellte ich fest, dass der Liedtext in einer Geheimschrift geschrieben war.

Auch: Nenne ein ausländisches Bilderbrett und seine Sprache. Ich fang an:
Brchan (portugiesisch)
>>
Nr. 87105
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>>87104
>Hat Ernst keine Sprache mal einfach so erlernt?
Ja, schon, Schwedisch eben. Aber der Nutzen ist wirklich gering, da auch nach mehreren Kursen das Hörverständnis schwierig bleibt. Wenn mein Gegenüber sich darauf einstellt, funktioniert es aber einen schwedischen Film ohne Untertitel zu gucken, ist kein Vergnügen.
Zwar kann ich Texte problemlos verstehen, es gibt bloß kaum exklusiv schwedische Inhalte, die mich interessieren würden. drinvor: kanal4

>Auch: Nenne ein ausländisches Bilderbrett und seine Sprache.
Dvach (russisch) - nach seiner Zerstörung zerfallen in 2ch und iich
>>
Nr. 87106
55 kB, 490 × 373
Seine Tipps kann ich nur empfehlen.

https://www.youtube.com/watch?v=BYB7Nw8m6b4
>>
Nr. 87120
>wie ich fünfzehn Sprachen lernte
Ab wann ist eine Sprache erlernt? Wenn man die Schwelle niedrig genug setzt, schaffe ich vielleicht auch die fünfzehn.
>>
Nr. 87136
3 kB, 379 × 426
Ernst hat eine Vorliebe für japanisch und hat sich auch den Japanischkurs des Säufers in Japan angeschaut:
https://www.youtube.com/user/bumnumba1
Dann machte er noch einen Japanischkurs an der Uni mit. Dieser wurde jedoch von einer Japanerin geleitet, die kein Deutsch konnte. Englisch wollte sie nicht, obwohl sie das besser konnte. Vielleicht wegen der Deutschen, die kein Englisch konnten ...
Dann war das noch in einem richtig gammeligen 70er-Jahre-Kackbau, in einem hallendem Scheisszimmer mit irgendwelchen Wieherbuh-Schwuchteln, die schon alles konnten. Und man wurde auch noch angesprochen! Eine Mischung aus Unkenntnis, Unbeholfenheit und sozialer Phobie machte sich breit und Ernst suchte schnell das Weite. Darüber hinaus war das Arbeitsmaterial auch noch eine Katastrophe.

Doch der Wille ist weiterhin da, denn Animus, sich vielleicht mal in Japan zurechtfinden und endlich obskure TV-Shows und Bilderbretter verstehen - warum nicht?
Auf jeden Fall gibt es ein großes kulturelles Angebot, das sich damit genießen ließe und eventuell kann Ernst damit irgendeine Karriere starten.
Die Sprache ist zackig, ästhetisch und niedlich zugleich und klingt nicht nach Tierlauten wie andere asiatische Sprachen.

Doch leider hat sich Ernst zuviel ins Lauern und Nichtstun gestürzt und kriegt gar nichts mehr auf die Reihe.
Die Sprache zu lernen gäbe ihm ein wenig Struktur, vielleicht sogar einen Schub.

Es gibt eine Sache, die Ernst aber immer wieder davon abhält: Dass es drei Schriftarten gibt, die man können muss, bevor überhaupt das richtige Lernen anfangen kann. Nun sagt der eine, es wäre nur Hiragana und ein paar Kanji wichtig, der andere sagt, man müsse auf jeden Fall auch die Katakana können. Und die Katakana sehen aus wie die Hiragana, nur anders. Meh.
Halbe Sachen sind doch Selbstbetrug.
Meinungen?
>>
Nr. 87142
1,5 MB, 320 × 240, 0:39
>>87136
Ernst hat noch nie bereut, irgendeine Sprache studiert zu haben. Auch nicht die schwierigen Sprachen, die er jetzt nicht beherrscht. Es kommen dann Jahre später immer wieder zufällige Glücksmomente, weil man z.B. irgendein Gespräch von Touristen versteht. Und wenn du dich in ein anderes Alphabet reinkniest, werden sich deine Hirnsynapsen ziemlich bereichert fühlen.

http://how-to-learn-any-language.com/e/languages/japanese/index.html
>>
Nr. 87143
>>87142
Wie seriös ist diese Seite?
http://how-to-learn-any-language.com/e/languages/german/index.html

>German music comes in two brands. […] The other one is heard in huge Bierhalle where grids under the table allow people to urinate while sipping gallons of beer.
Vielleicht haben sie durchaus recht.
>>
Nr. 87146
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53 kB, 803 × 617
>>87136
Nur, wenn du es bei den halben Sachen belässt. Kann zwar nachvollziehen, dass Präsenzunterricht zum Sprachenlernen widerwärtig ist, aber das Zwischennetz bietet soviele Möchlichkeiten und das kann man noch mit Lauern verbinden!

Was hältst zum Beispiel von Lernen nach Beispielen?
http://www.japanisch-grund-und-intensivkurs.de/beginners/vocabulary/greetings

Oder du guckst dir die Leitseite von Ni Channeru an. Vielleicht findest du bekannte Kategorien wie Etschi oder Manga. Alles besser als einfach tote Tabellen zu pauken.
>>
Nr. 87147
125 kB, 643 × 704
>>87106
>>87136
Videos stehen übrigens ganz oben auf der Lernpyramide. Lieber selbst lesen und schreiben, Ernst.
>>
Nr. 87148
17 kB, 413 × 395
>>87143
>Schwierigkeit der Sprache
>Nutzen
>Aufreißfaktor
Mutterfickend seriöslich.

Auch:
>Viele Deutsche sprechen englisch sehr gut und wollen das sehr gerne zeigen. Wenn du kein tadelloses Deutsch sprichst...
Unsere "Weltoffenheit" erschwert Auslendern das Erlernen der deutschen Sprache. Wer hätte das ahnen können?
>>
Nr. 87163
184 kB, 962 × 758
>>87147
Nein, falsch. Die Videos ermöglichen es dir Muttersprachler anzuhören, mit einem unbegrenzten Wiederholungsfaktor. Die Handlung und der Kontext beschleunigen das Erlernen neuer Wörter oder Sätze.
>>
Nr. 87183
>>87163
Stimmt auch, steht aber nicht zu >>87147 im Widerspruch. Die Dinge in der Spitze der Ernährungspyramide waren ja nicht verboten, man sollte nur weniger davon essen.

Klingt nach einer Pädagogenweisheit. Es gibt ja auch die "Statistik": Wir merken uns
  • x Prozent, von dem Gehörten
  • y Prozent, von selbst Gesprochenem
  • z Prozent, von selbst Geschriebenem
  • usw.
Wo dann x<y<z war. Bin nur gerade zu faul, das rauszusuchen.
>>
Nr. 87216
>ausländisches Bilderbrett
http://karachan.org/b/ (polnisch) ist eine einzige Trollaktion, oder? Auf / ist eine Warnung, dass die IP-Adresse aufgezeichnet wird und auf /b bekommt man Augencrepes.
>>
Nr. 87219
>>87216
Das ist so beabsichtigt, um wenig versierte Neulinge abzuhalten.
Stammbesucher nutzen ein Benutzer-Stylesheet, das den ganzen Tand ausblendet, ansonsten ist es auch notdürftig mit komplett deaktivierten CSS nutzbar.
>>
Nr. 87221
28 kB, 528 × 413
>>87104
>portugiesisch
Das ist nur die halbe Wahrheit.

http://370chan.lt/ (litanesisch)
>>
Nr. 87222
68 kB, 1024 × 768
>>87219
Man kann den Tand natürlich auch vornherein "Links" liegen lassen, höhö.
>>
Nr. 87228
58 kB, 566 × 425
Russisch ist töfte, weil es kaum Unregelmäßigkeiten in der Aussprache gibt. Zeitunglesen klappt schon ganz gut, weil man eigentlich nur abliest. Es hapert nur bei den Zahlen: Wie liest man z.B. 2017 oder besser noch -5,9% -- -6,3%?
Das steht ja nicht da und dann kommt der Lesefluss ins Stocken.

Kann es sein, dass Russisches Deutschland ziemlich SPD-nah ist? Habe hier auch eine Druckausgabe, da lesen sich fast alle Artikel so wie der im Bild anbei.
>>
Nr. 87286
144 kB, 640 × 383
>>87034
Norwegisch beste.
>>
Nr. 87287
>>87105
Mödchen und Parzer?
>>
Nr. 87342
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41 kB, 701 × 323
43 kB, 650 × 235
59 kB, 759 × 337
Ich lerne Englisch.
>>
Nr. 87343
>>87287
Ja.
>>
Nr. 87344
107 kB, 992 × 481
>>87343
Was ist ein Parzer?
>>
Nr. 87349
>>87344
Ein gepanzerter Harzer.
>>
Nr. 87359
136 kB, 1024 × 576
144 kB, 962 × 642
156 kB, 962 × 643
>>
Nr. 87366
41 kB, 521 × 420
Kennt Schweden-Ernst vielleicht flashback.org?
>>
Nr. 87681
71 kB, 800 × 533
War gerade auf 55chan.org. Verstehe zwar kein Wort (da portugisiesch), aber das Brett macht einen ganz frischen Eindruck.