/b/ – Passierschein A38

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Nr. 105268
328 kB, 500 × 500
> libfreetype6-dev : Kollidiert mit: libfreetype6-dev:i386 aber 2.5.2-1ubuntu2.8 soll installiert werden
> libfreetype6-dev:i386 : Hängt ab von: libpng-dev:i386 Kollidiert mit: libfreetype6-dev aber 2.5.2-1ubuntu2.8 soll installiert werden
>E: Probleme können nicht korrigiert werden, Sie haben zurückgehaltene defekte Pakete.
>>
Nr. 105269
>>105268
apt-get -f install
>>
Nr. 105270
>LOONIX-Kacke ausprobieren
>es funktioniert nicht und du kriegst kryptische Fehlermeldungen
So wolltest du es.
>>
Nr. 105271
49 kB, 500 × 414
>>105270
Wie kommst du darauf OP hätte Loonix ausprobiert?
>>
Nr. 105274
>>105271
Die Ausgabe von OP stammt vom Advanced Packaging Tool, das auf Distributionen der Debian-Großfamilie (bzw. hier: Ubuntu-Familie) als Paketbeschaffungs- und Abhängigkeitsverwaltung für den dpkg-Paketmanager (ähnlich wie man bei SUSE RPM + Zypper oder Redhat/Fedora RPM + Yum/DNF vorfindet) dient. Da Ubuntu noch nie mit einem anderen Kernel ausgeliefert wurde, handelt es sich also definitiv um eine Linux-Installation – falls OP nicht zufällig das Windows-Subsystem für Linux nutzt, das auf Ubuntu LTS 14.04 bzw. seit dem Fall-Creators-Update wahlweise Ubuntu LTS 16.04 oder SUSE basiert.
Das Problem liegt daran, dass das Software-Entwicklungspaket für die Freetype-Bibliothek installiert oder aktualisiert werden soll, wovon allerdings noch eine 32-Bit-Variante installiert ist, welche von einer älteren Version des Entwicklungspakets der PNG-Bibliothek abhängt, die mit ersterer inkompatibel ist.
Gegenüber der reinen Laufzeitpakete, die nur die kompilierten Shared-Object-Bibliotheken (.so, das Äquivalent von DLLs auf Windows) zur Ausführung anderer paketierter Programme beinhalten, passiert das häufiger mal bei Entwicklungspaketen. >>105269 beinhaltet einen ersten Schritt, den man zur Lösung des Problems heranziehen kann.
>>
Nr. 105276
181 kB, 1024 × 768
>>105274
> Ubuntu-Familie
Loonix ist ein Derivat von Gentoo.
>>
Nr. 105277
>>105268
protipp: Nicht debianbasierte Systeme mit aptitude-Paketmanager nutzen. Es ist wirklich der schlechteste aller Pakemanager (wenn man von so einem Scheiß wie PIP absieht).

Verglichen mit apt-* merke ich immer wieder was für ein Luxus pacman eigentlich ist.
>>
Nr. 105280 Kontra
>>105277
>pacman
Peinlich.
>>
Nr. 105282
>>105277
>2017
>nicht portage nutzen
>>
Nr. 105287
>dieses Jahr
>nicht Nix nutzen?