/b/ – Fremde Gezeiten

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Hide Nr. 154397 [Antworten]
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Hallo Ernst,

ich habe eine Frage zum Nachziehen der Muttern nach dem Reifenwechseln: Ich hab mir extra einen ganz teuren Drehmomentschlüssel gekauft (Bild relatiert: Proxxon MC200) bin jetzt aber durch Youtube Videos verunsichert worden: Dort heisst es man darf immer nur einmal anziehen, d. h. es darf nur einmal "Klick" machen, sonst hätte man mehr als dasn eingestellte Drehmoment angewendet.

Aber ich verstehe das nicht ganz: Wenn ich den Schlüssel jetzt auf 120 Nm einstelle und er dann klickt sind das 120 Nm. Wenn ich gleich danach nochmal den Schlüssel ansetze und er klickt ist das doch wieder nur bei 120 Nm. Das einzige was mir einleuchtet ist, dass ich, nachdem er klickt, aufhören muss weiter zu drehen. Aber wenn ich aufhöre sobald er klickt kann ich das doch so oft machen wie ich will ohne mehr als 120 Nm auf die Schrauben wirken zu lassen, oder?

Nur haben bei mehreren Youtube Videos die Leute in den Kommentaren geschrieben "Falsch, falsch, Du hast 2mal klicken lassen, jetzt hast Du viel mehr..."
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Nr. 156601
Radmuttern niemals ölen/fetten! Festziehen bis Knarzgeräusch und gut.
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Nr. 156613
Ernst zieht die Radmuttern immer nur mit einem Urs locker aus dem Radkreuz fest.

Ernst und Auto leben noch.
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Nr. 156614
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Nr. 157290 Kontra

Hide Nr. 153395 [Antworten]
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Du Ernst, ich kann seit heut Morgen auf dem linken Ohr nichts mehr hören.

Ich will aber nicht Stunden im Krankenhaus rumwarten, gibs da irgendeine andere Möglichkeit das behoben zu bekommen?
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Nr. 154855
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>>154850
Viel hilft viel :3
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Nr. 155059
Meinung von Bernst zu der HNO-Arzt Methode mit Ohrsauger? Ist der Druck gefahrlos für den Hörapparat?
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Nr. 155060
Ich hatte mal sowas, damit ging ich zu meiner einigermaßen hübschen polnischen HNO-Ärztin, die sich bei Untersuchungen immer so breitbeinig vor mich setzt. Bekam dann Wasserstoffperoxid ins Ohr, das ich so ca. 10 Minuten auf der Seite liegend einwirken ließ, dann hat sie die Brocken mit irgendeinem Instrument rausgeholt.
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Nr. 156603
>>154850

Wie den Kopf halten? Gerade, oder besser etwas zum betroffenen Ohr hin abwärtsgeneigt, daß das Feuer/die Hitze im Trichter aufsteigen kann?

Hide Nr. 155271 [Antworten]
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Gucci Gang CRY
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Nr. 156253
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Nr. 156594
>>156199
Jetzt möchte ich gerne Speed oder Koks nehmen. Zur Not auch Extacsy.
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Nr. 156597
Jaa..jetzt einen Peppino!
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Nr. 156598

Hide Nr. 156279 [Antworten]
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Ernst geht jetzt langsam auf die 40 zu und ist überrascht, dass das Thema Tod in seinem Leben bisher kaum eine Rolle gespielt hat. Es kam bisher extrem selten vor, dass jemand, der unmittelbar in Ernsts Leben eingebunden war, durch den Tod herausgerissen wurde. Ernsts Vater ist zwar von wenigen Jahren gestorben, mit diesem hatte er jedoch keinen Kontakt. Er wickelte hier dann die ganzen Beerdigungsformalitäten ab, somit hatte Ernst zumindest Kontakt mit der Verwaltung des Todes, und er hat festgestellt, dass das so schlimm, wie man es sich landläufig erzählt, zum Glück nicht war. Bei Ernsts Großeltern sah das schon anders aus. Väterlicherseits sind sie gestorben, als Ernst noch klein war, das hat er noch nicht so richtig verstanden. Mütterlicherseits war er aber schon erwachsen. Als sein Opa schwer erkrankte, war Ernst Anfang 20 und wusste nicht so recht, wie er mit ihm reden sollte. Er mochte seinen Opa, aber hatte kein sehr enges Verhältnis zu ihm, es fühlte sich daher alles sehr gezwungen an, zudem war Ernst vermutlich noch nicht reif genug, um eine Unterhaltung zu diesem Thema zu führen. Bei seiner Oma war das später anders: Sie kam ins Krankenhaus, und die Ärzte sagten, dass nur eine schwere Operation sie hätte retten können, und das voraussichtlich auch nur für kurze Zeit und mit schwersten Behinderungen, zudem war sie schon zuvor faktisch bettlägerig. Sie selbst lag im Koma und konnte die Entscheidung nicht treffen, und ihre Kinder waren mit der Situation überfordert. Ernst hat dann seine Meinung erklärt, dass man die Operation nicht durchführen sollte, und die Frau in Frieden sterben lassen solle, da es keine Aussicht mehr auf eine Rückkehr in ihr Leben gab, und nur noch Leid vor ihr läge. So wurde es dann schließlich auch gehandhabt, und bis heute denkt Ernst, dass die Entscheidung richtig war.

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Nr. 156475
Bernst hier. Bin jetzt fast 28. Habe meinen Vater, meine Oma und meinen Opa väterlicherseits in den letzten 5 Jahren verloren. Krebs, Lungeninfarkt und Schlaganfall. Für mich war meine Fammilie immer sehr wichtig und ich hatte zu allen ein sehr gutes Verhältnis. Die Großeltern mütterlicherseits sind verstorben als ich noch sehr klein war. Hier waren Herzinfarkte ausschlaggebend. Obwohl ich allen sehr nachtrauere, akzeptiere ich deren Tod als notwendiges Übel und als Preis des Lebens. Ich habe mir schon oft Gedanken über meinen Tod gemacht aber Angst habe ich nur vom Sterbeprozess.

Egal was nach dem Tod passiert, es kann nur positiv sein. Passiert nichts und es gibt kein "Leben danach", so kann einem das Egal sein, denn man bekommt davon nie mehr etwas mit. Sollte tatsächlich etwas anderes auf uns warten, so hatte das das Leben wohl doch einen höheren "Sinn".
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Nr. 156507
Bernd hier ist mehr oder weniger mit dem Tod aufgewachsen weil Großstadt und asoziales Umfeld. So schnell wie die Untermenschen sich vermehren, so schnell verrecken sie auch. Ist wirklich beeindruckend. Meistens durch idiotische Aktionen in der Jugend, von 16-20 gehen díe meisten. Favoriten waren Autos und Kurven auf der Landstraße, Alkohol, Drogen, Schlägereien mit Bewaffnung, Suizid oder alles zusammen/nacheinander.
In vier Jahren sind bei mir im Viertel acht Leute so hops gegangen. Machsde nix drann.

Bernd war nur bei Familienmitgliedern auf Beerdigungen als er noch klein war und musste. Fand das Konzept schon immer schwachsinnig. Die Chance, dass der Tote noch was davon hat ist wohl eher gering und alles andere ist irgendwie blödsinnig. Zumal die Beerdigungen die Bernd erlebt hat alle nur heuchlerisches Kreiswichsen für ein paar tausend Euro waren, praktisch wie eine außerplanmäßige Weihnachtsfeier im Büro für die man auch noch zahlen muss.
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Nr. 156508
Erst einen Großvater verloren, war nicht schön. Mal gespannt wie lange die Eltern (Ernsts einzige engere soziale Kontakte) noch mitmachen.

Vor dem eigenen Tod fürchte ich mich nicht (weil ja Ernst ohne viel Lebensinhalt), auch wenn ich es nicht eilig habe zu sterben. Schmerzen wären nicht so geil, aber ansonsten sehe ich es eher positiv, so wie OP sagt: "weil irgendwann alle Verfehlungen des eigenen Lebens wieder auf null gesetzt werden". Ich glaube nicht dass ich auf dem Sterbebett was bereuen werde, denn dann ist es ja eh bald vorbei und kann mir egal sein.
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Nr. 156596
Vor dem Tod hat niemand echte Angst, da keiner weiß was da wirklich los ist. Der Prozeß des Sterbens/Verreckens ist da schon besser dokumentiert und entsprechend gefürchtet.

Hide Nr. 153148 [Antworten]
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Ich wollte nur Bescheid sagen, dass ich eben 4 Toffifees gegessen habe.

Oke das wa ales.
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Nr. 155266
>>154938
Toll, Schwerkraftfälle in meinem Ernstchan. :3
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Nr. 156496
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Nr. 156539 Kontra
>>156496
Nur echte NEETS kennen "Bist du" und "Biste"
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Nr. 156544
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>>155247
Damit sind sie sehr gut für Präpariererbernd geeignet.

Hide Nr. 152742 [Antworten]
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Nr. 152786
Hat jemand die alten Kengelmann-Videos archiviert? Manche sind verschwunden ...
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Nr. 153950
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Gesees
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Nr. 156413
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Nr. 156541
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Hide Nr. 154014 [Antworten]
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Samstag gab es doch immer Berdian oder war das immer Sonntags? Ich bin so einsam und hätte sogar mal angerufen.
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Nr. 156403
Fand Berndian ganz kühl und sympathisch. Angenehme Stimmen, Technikversagen allewo.
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Nr. 156438
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>>156378
>Als er dann meinte, er sei natürlich deutlich besser usw. usf. habe ich ihn nicht mehr geschaut.
Die Abschluß-Sendung mit Potti, Neo und den Anderen hat das recht deutlich gezeigt. Da haben sie sich beschwert, dass Bernd ihnen zuwenig Dankbarkeit entgegenbringt. Sie fühlten sich irgendwie wichtig, und wollten mehr Huldigung erfahren, und überhaupt wäre es woanders im Internet ja besser. Da sah man dann, dass ihr Hauptantrieb nicht war, aus Spaß Inhalt zu generieren, sondern sie haben es auch für ihr Ego gemacht. Vermutlich waren deshalb auch ihre Fressen überall bekannt. Ich respektiere immer noch, was sie geleistet haben - es ist schließlich immer leichter zu kritisieren, als selbst was auf die Beine zu stellen - aber es ist gut, dass es jetzt eine neue Generation RfK RfE gibt, welche die Fehler der alten Generation aktuell nicht zu wiederholen droht.

Auch: Danke für den Stoß, Helmut, und jetzt verpiss dich wieder.
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Nr. 156470
Bernd hat ab und zu mal reingehört aber irgendwann die Lust verloren als Neobiene praktisch nurnoch Werbung für seine politische Agenda gemacht hat und am Ende sogar anfing das "Drachengame" aktiv mitzuspielen. Das war schon relativ spät aber auch einfach zu viel Youtube-Drama Marke Stevinho.
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Nr. 156490
>>156470
Also der LiechtensteinRegebnbogen hat sich bei Berndian vorführen lassen. Das aktive Mitspielen war bei Berndian aber kein Thema und war auch nur so ein N Ding, am Ende sah er auch nur kacke dabei aus.
>>156438
Klar willst du "Fame", aber wenigstens machen Sie keine Videopodcastscheiße, bis auf das Interview, welches gut war. Ein wenig meer Struktur wäre schön gewesen. Vllt kommts ja nun wieder.

Hide Nr. 153048 [Antworten]
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>Zweite Kasse bitte!
>Kann ich Ihnen behilflich sein?
>Entschuldigen Sie bitte, dass ich so langsam und unfähig bin!
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Nr. 153062 Kontra
Zu selten gesäg ... äh gekontertes
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Nr. 156390
>Ist schon nachbestellt und morgen da!
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Nr. 156404
Auf der Kasse haben die bei uns im Neeto sogar extra einen Aufkleber für die Kassierer, sie sollen doch bei fünf oder mehr Kunden eine zweite Kasse öffnen.
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Nr. 156417
KIK-Schaf hier. Sekundiere hart. Wir sind disponibel und nagen Tee. Geiz ist weil.

Hide Nr. 148200 [Antworten]
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Leni Riefenstahl im Olympiastadion in München bei den Olympischen Spielen 1972.
Die Kamera ist eine Leicaflex SL.
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Nr. 152366
>>152350
dfw kein Leni-GF in die ich meinen Riefenstahl versenken kann ;_;
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Nr. 152683
>>152366

Riefen? Meiner ist zart genoppt!
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Nr. 156343
>>156331

Ist das die mit der falschen Nase?
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Nr. 156394
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>>156331
>Hanna Reitsch ist mir lieber.

Warum nicht Beate Uhse?

Hide Nr. 155850 [Antworten]
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https://youtu.be/zBnDWSvaQ1I

Hallo Ernst, ich bin kein Aluhut, aber natürlich traue ich keinen Großkonzernen. Warum geht es? Gurgel belauscht die Leute über das eingebaute Mikrofon im Klapprechner und zeigt so gezielt Werbung. Natürlich weiß ich, dass im Zwischennetz nicht alles echt ist und man Sachen leicht faken kann. Also kann jeder ein Video machen und Sachen behaupten. Ich bin da immer kritisch.
Wer das Video nicht sehen möchte: Typ öffnet Chrome, zeigt "normale" Werbung in Chrome, dann SCHLIEßT ER Chrome, redet über Hundespielzug und SCHWUPS bekommt er überall Werbung für Hudezeug. Das kommt mir schon so plumb vor, dass ich denke "Das kann doch gar nicht echt sein". Vor allem: Warum hört Chrome immer noch mit, wenn Chrome geschlossen ist? Das ganze kann man doch technisch auch ganz schnell heraus finden. Datenpakete und bestehende Verbindungen überprüfen. Ich persönlich denke ja, dass Fenster 10 hier der Übeltäter ist. Kann mich aber auch irren. Ich nutze (leider) Fenster 10 und mir ist öfters mal aufgefallen, dass der einfach so zwischendrin auf mein Mikrofon zugreift. Das fand ich jedesmal gruselig und ich habe den Treiber deinstalliert. Nutze das Teil eh nie.
Also, was sagst du dazu? Können wir wirklich bitte eine ernsthafte, logische und technische Unterhaltung haben?
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Nr. 156168
>>156060
Ach dumm Ernst!
Wenn du im WLAN deines Kumpels bist, erhälst du seine Ip-Adresse.
Damit vermischt sich eure Werbung.

Bei der FB App auf iOS ist mir das tatsächlich schon aufgefallen das die mithört, aber seit ich diese nicht mehr nutze, tappt die online Werbung im dunklen.

Auch:
Du kannst mit der Chrome.exe soviel reverse engineering machen wie du willst, das Stichwort ist "dynamisch nachladbarer Programmcode zur Laufzeit", das hinterlässt keine spuren auf dem lokalen Rechner. Der Schadcode verschwindet mit dem beenden des Programmes.
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Nr. 156267
>>156168
Ach nicht lese könne und reinterpretier Ernst, wo du wieder deine Informationen herbekommst ist mir schleierhaft, aber so geht es mir mit fast allen Besserwissern in diesem Faden. Jeder hält sich für superschlau und Hurr Durr ist ja alles voll bekannt, aber keine Sau schreibt darüber und der einzige Beweis ist das Video im OP.
Ich war bei mir zu Hause und war noch nie in seinem WLAN.
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Nr. 156269
>>156168
>Du kannst mit der Chrome.exe soviel reverse engineering machen wie du willst, das Stichwort ist "dynamisch nachladbarer Programmcode zur Laufzeit", das hinterlässt keine spuren auf dem lokalen Rechner. Der Schadcode verschwindet mit dem beenden des Programmes.

Und warum klappt das in dem Video, was wohl keine Sau gesehen hat, wenn Chrome geschlossen ist.
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Nr. 156380
212 kB, 1319 × 452
>>156267
Kann evt. auch reichen, wenn das Smartphone das Wlan in der Geolocation sieht. Fall zwei wäre, wenn ihr euch die mobile Ip Adresse eines Anbieters teilt.

Bei Apple wird das genutzt, um über das Handy nach dem WLAN Passwort zu fragen.

>>156269
Gibt ja noch andere Google Software, die im Hintergrund Prozesse starten kann.